National League A: Fribourg siegt - Zug verliert
Aktualisiert

National League AFribourg siegt - Zug verliert

In der National League A gewinnt Fribourg gegen Bern nach 0:2-Rückstand. Eine Pleite setzt es für Zug ab, das Langnau 1:4 unterliegt.

von
fox

Fribourg - Bern: Gottéron gewinnt nach 0:2-Rückstand

Auch das zweite Derby in dieser Saison zwischen Fribourg und Bern endete mit einem Erfolg von Gottéron. Witali Lachmatow erzielte in der 44. Minute den Siegtreffer zum 3:2-Sieg für die Freiburger, die damit in der Tabelle zum Erzrivalen aufschliessen.

Marc Reichert und Jean-Pierre Vigier schossen den Schweizer Meister, der stark begann, bis zur 14. Minute 2:0 in Führung. Fribourg antwortete mit zwei Powerplay-Treffern innerhalb von 30 Sekunden (17.) durch Andrej Bykow und Michael Ngoy. In einem intensiven, attraktiven Spiel behielt Fribourg letztlich das bessere Ende für sich, weil Lachmatow im dritten Spiel hintereinander traf. Davor war er die ersten 19 Spiele ohne Torerfolg geblieben. Sein Comeback bei Fribourg gab Mike Mowers, der in der zweiten Runde eine Hirnerschütterung erlitten hatte und seither ausgefallen war.

Bern verpasste es vor allem Mittelabschnitt in Führung zu gehen. Während zwei Minuten doppelter Überzahl verpasste der SCB jedoch das 3:2. Nach den zwei Auswärtsniederlagen in Freiburg - den ersten Vergleich verlor Bern Ende September 2:4 - erhält der SCB bereits heute (Samstag) die Chance zur Revanche.

Biel - ZSC: Entscheidung durch Nolans ersten Treffer

Owen Nolan sorgte mit seinem ersten Treffer im Dress der ZSC Lions für die Entscheidung beim 5:4-Sieg gegen Biel. Der kanadische NHL-Altstar erzielte in seinem vierten Spiel für die Zürcher in der 44. Minute das wegweisende 4:3.

Bisher hatte Nolan mit fünf Assists geglänzt. Neun Minuten vor dem Ende erhöhte Alexej Krutow auf 5:3. Dabei sah Biels Torhüter Marco Streit, der den kranken Reto Berra ersetzte, nicht gut aus. Kevin Lötschers zweiter Treffer an diesem Abend kurz darauf brachte keine Wende mehr in dieser Partie, die davor zweimal gedreht hatte.

In einem ausgeglichenen Spiel führten die ZSC Lions die etwas feinere Klinge als die Bieler, die in der Tabelle nun bereits acht Punkte Rückstand auf die achtklassierten Lions aufweisen. Positive Nachrichten gab es bei den Seeländern immerhin in personellen Angelegenheiten: Die lange Verletztenliste lichtet sich langsam. Gegen die Zürcher kehrten Philipp Wetzel und Lötscher (drei Skorerpunkte) ins Team zurück.

Lugano - Servette: Verlängerung dauerte nur 38 Sekunden

Bloss 38 Sekunden dauerte die Verlängerung bei Lugano - Servette. Das Siegestor zum 2:1 für die Genfer erzielte Brian Pothier in Überzahl.

Servette verdiente sich den knappen Sieg, obwohl auch Lugano im Schlussabschnitt dem Sieg nahe stand. Die Tessiner erwiesen sich aber wiederum als schwach im Abschluss. In vier der letzten sechs Spiele gelang ihnen höchstens eines oder überhaupt kein Tor (1:9 Langnau, 0:4 Fribourg, 0:8 Zug, 1:2 Servette). Den einzigen Treffer am Freitag erzielte Junior Andrea Grassi per Buebetrickli; es war Grassis erstes NLA-Tor.

Nicht viel fehlte, und Servette hätte sogar alle Punkte aus der Resega entführt. Eine Glanzparade von David Aebischer gegen Dan Fritsche 20 Sekunden vor Schluss rettete Lugano in die Overtime. Der Kanadier Mark Popovic leistete sich aber unmittelbar vor Aebischers Parade das Foul, welches Servette gleich zu Beginn der Verlängerung (bei vier gegen drei Feldspieler) zum Powerplaytor durch Pothier ausnützte.

Davos - Ambri: Bednars spätes Siegestor

Eine feine Einzelleistung des PostFinance-Topskorers Jaroslav Bednar 143 Sekunden vor Schluss entschied die Partie Davos - Ambri (3:2).

Zuvor schienen die Leventiner auf gutem Weg zum überraschenden Punktgewinn. Ambri-Piotta beanspruchte zwar insbesondere im zweiten Abschnitt viel Glück, verdiente sich dieses Fortune aber mit einem beherzten, engagierten Auftritt.

Davos hätte den sechsten Sieg in Folge früher sicherstellen können. Die Bündner trafen in den ersten 31 Minuten dreimal Pfosten oder Latte. Und unmittelbar vor Ambris zweitem Ausgleich in Unterzahl (nach einem Scheibenverlust von Petr Sykora) hatte Reto von Arx eine Grosschance zum 3:1 verpasst. Die Davoser agierten aber nicht mehr so effizient wie in den letzten Wochen - und mussten deshalb trotz klarer Überlegenheit (35:21 Schüsse) bis zuletzt um den Sieg bangen.

Zug - Langnau: Zweite Heimniederlage des EVZ

Gegen die SCL Tigers hat der EV Zug beim 1:4 die erst zweite Niederlage in seiner neuen Arena erlitten. Die einmal mehr erstaunlich soliden Emmentaler auf der anderen Seite legten die Basis zum Sieg mit einem Doppelschlag Ende des ersten Drittels.

Verteidiger Sebastian Schilt und Stürmer Claudio Moggi brachten die Langnauer innerhalb von 41 Sekunden 2:0 (20.) in Führung. Dieses Handicap vermochten die Zuger nicht mehr wettzumachen. Nach dem Anschlusstreffer von Rafael Diaz (33.) sorgte der Kanadier Mike Iggulden mit seinen Saisontreffern Vier (48.) und Fünf (57.) für die Entscheidung.

Langnau ging zwar im ersten Abschnitt etwas entgegen dem Spielverlauf in Führung. In der Folge verdienten sich die Emmentaler den ersten Sieg gegen Zug im dritten Saisonvergleich jedoch mit einer effizienten Darbietung und einer erneut grundsoliden Defensiv- Leistung.

Letzte Saison lagen die SCL Tigers zu diesem Zeitpunkt im Kampf um einen Playoff-Platz bereits hoffnungslos zurück. Nun weisen sie doppelt so viele Punkte auf wie vor einem Jahr. Mit solchen Leistungen wie in Zug nähren sie die Hoffnungen im Emmental, dass es im 13. Anlauf erstmals klappen könnte mit dem Erreichen der finalen Saisonphase.

Rapperswil-Jona - Kloten: Wende in 139 Sekunden

Innerhalb von 139 Sekunden bewerkstelligten die Kloten Flyers in Rapperswil-Jona gegen die Lakers die Wende: Zuerst glich Samuel Keller zum 3:3 aus (24.), dann erzielte Matthias Bieber in Unterzahl das 4:3 (26.).

Diesem dritten Rückstand (nach 0:1 und 1:2) lief Rapperswil-Jona bis zuletzt erfolglos hinterher. Verteidiger Patrick von Gunten und Simon Bodenmann stellten mit den Treffern zum 6:3 Klotens zweiten Auswärtssieg in dieser Woche sicher. Der Leader dominierte die Partie deutlich und konnte es sich sogar leisten, den zweiten Goalie Michael Flückiger zum ersten Mal diese Saison von Anfang an laufen zu lassen. Weil Kloten am Anfang jedoch nachlässig agierte und Flückiger im ersten Abschnitt drei von sechs Schüssen passieren liess, führten die Lakers bis zur 24. Minute mit 3:2.

Die erste Nationalmannschaftspause verspricht für die Lakers (11.) ungemütlich zu werden. Der Rückstand auf die Playoffplätze beträgt nun schon acht Punkte; am Samstag folgt zudem das schwere Auswärtsspiel in Kloten. Das Team von Christian hat sechs der letzten sieben Spiele verloren.

National League A, 23. Runde

Fribourg - Bern 3:2 (2:2, 0:0, 1:0)

BCF Arena. - 6900 Zuschauer (ausverkauft). - SR Kämpfer/ Kurmann, Bürgi/Marti.

Tore: 5. Reichert (Vigier) 0:1. 14. Vigier (Gamache, McLean) 0:2. 17. (16:03) Bykow (Jeannin, Sprunger/ Ausschlüsse Gardner, Dubé) 1:2. 17. (16:43) Ngoy (Bykow, Benny Plüss/ Ausschluss Dubé) 2:2. 44. Lachmatow (Heins, Benny Plüss) 3:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg, 7mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Jeannin; Gardner.

Fribourg: Huet; Lukas Gerber, Birbaum; Loeffel, Ngoy; Heins, Collenberg; Leuenberger; Sprunger, Bykow, Lauper; Mowers, Aubin, Knoepfli; Lachmatow, Jeannin, Benny Plüss; Leblanc, Lüssy, Hasani; Wirz.

Bern: Bührer; Jobin, Kwiatkowski; Stettler, Philippe Furrer; Krueger, Beat Gerber; Neuenschwander, Dubé, Gamache; Vigier, McLean, Reichert; Gardner, Martin Plüss, Rüthemann; Pascal Berger, Froidevaux, Tristan Scherwey; Roland Gerber.

Bemerkungen: Fribourg ohne Botter (krank), Marc Abplanalp und Rytz (beide verletzt), Bern ohne Dominic Meier, Hänni und Roche (alle verletzt). Timeouts Fribourg (14.) und Bern (59:03). Bern ab 59:15 ohne Torhüter.

Zug - SCL Tigers 1:4 (0:2, 1:0, 0:2)

Bossard Arena. - 5796 Zuschauer. - SR Reiber, Fluri/Müller.

Tore: 19. (18:31) Schilt (Camenzind, Reber/Ausschluss Wozniewski) 0:1. 20. (19:12) Claudio Moggi (Sandro Moggi) 0:2. 33. Diaz (Rüfenacht, Sven Lindemann) 1:2. 48. Iggulden (Pelletier, Simon Moser) 1:3. 57. Iggulden (Pelletier, Simon Moser) 1:4.

Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Chiesa) gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Metropolit; Daniel Steiner.

Zug: Markkanen; Wozniewski, Fischer; Diaz, Blaser; Chiesa, Snell; Oppliger; Björn Christen, Sutter, Duri Camichel; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Sven Lindemann, Rüfenacht, Casutt; Di Pietro, Metropolit, Corsin Camichel.

SCL Tigers: Benjamin Conz; Curtis Murphy, Lardi; Schilt, Simon Lüthi; Reber, Kim Lindemann; Brooks, Tobias Bucher, Aurelio Lemm; Sandro Moggi, Helfenstein, Claudio Moggi; Iggulden, Pelletier, Simon Moser; Daniel Steiner, Camenzind, Lukas Haas;

Bemerkungen: Zug ohne Kress und Fabian Lüthi (beide verletzt), SCL Tigers ohne Schild, Christian Moser und Genazzi (alle verletzt). Metropolit verschiesst Penalty (11.).

Davos - Ambri-Piotta 3:2 (1:0, 1:2, 1:0)

Vaillant. - 3472 Zuschauer. - SR Prugger, Arm/Küng.

Tore: 4. Dino Wieser (Bednar, Sykora/Ausschluss Gautschi) 1:0. 25. Lehoux (Denissow, Landry/Ausschluss Grossmann) 1:1. 29. Sykora (Forster, Reto von Arx/Ausschluss Botta) 2:1. 40. (39:39) Landry (Ausschluss Isabella!) 2:2. 58. Bednar (Sykora, Reto von Arx) 3:2.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Bednar; Lehoux.

Davos: Genoni; Guerra, Forster; Grossmann, Tim Ramholt; Jan von Arx, Back; Dario Bürgler, Reto von Arx, Dino Wieser; Sykora, Marha, Bednar; Sciaroni, Taticek, Marc Wieser; Roos, Steinmann, Joggi; Untersander, Tallarini.

Ambri-Piotta: Bäumle; Casserini; Denissow, Gautschi, Schulthess; Gian-Andrea Randegger, Stirnimann; Marghitola; Lehoux, Landry, Isabella; Duca, Martin Kariya, Pestoni; Raffainer, Bianchi, Demuth; Botta, Hofmann, Adrian Brunner; Trevor Meier.

Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Stoop, Rizzi und Sejna, Ambri- Piotta ohne Kutlak, Westrum, Bundi, Kobach, Murovic und Walker (alle verletzt). - Pfostenschüsse: Reto von Arx (13.), Bednar (29.), Dino Wieser (31.).

Rapperswil-Jona - Kloten 3:6 (3:2, 0:2, 0:2)

DC. - 4425 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Zosso.

Tore: 7. Dupont (Bodenmann, Santala) 0:1. 10. Sirén (Reid/Ausschlüsse Welti; Grauwiler) 1:1. 12. Romano Lemm (Jenni) 1:2. 15. Sirén (Reid, Gmür) 2:2. 18. Riesen (Burkhalter) 3:2. 24. Samuel Keller (Romano Lemm) 3:3. 26. Bieber (Santala/Ausschluss Walser!) 3:4. 44. von Gunten (Du Bois) 3:5. 48. Bodenmann (Santala, Dupont) 3:6.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 plus 10 Minuten (Romano Lemm) plus Spieldauer (Romano Lemm) gegen Kloten.

PostFinance-Topskorer: Roest; Santala.

Rapperswil-Jona: Manzato; Pöck, Sven Berger; Gmür, Maurer; Andreas Furrer, Geyer; Parati; Nordgren, Roest, Samuel Friedli; Reid, Sirén, Neukom; Riesen, Burkhalter, Suri; Thibaudeau, Grauwiler, Neff; Nils Berger.

Kloten: Michael Flückiger; Dupont, Blum; Du Bois, von Gunten; Winkler, Nicolas Steiner; Welti, Sidler; Bieber, Santala, Bodenmann; Jenni, Romano Lemm, Samuel Keller; Jacquemet, Liniger, Bell; Herren, Walser, Mettler.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Rizzello (gesperrt), Blatter, Gailland und Truttmann, Kloten ohne Rintanen, Hamr, Hollenstein, Stancescu und Kellenberger (alle verletzt). - Timeout Rapperswil- Jona (35.). - Pfostenschüsse: Suri (41.); Liniger (60.).

Lugano - Genève-Servette 1:2 (0:1, 1:0, 0:0, 0:1) n.V.

Resega. - 3177 Zuschauer. - SR Stricker, Mauron/Schmid.

Tore: 11. Savary (Déruns, Salmelainen) 0:1. 36. Grassi (Conne) 1:1. 61. (60:38) Pothier (Déruns, Parks/Ausschluss Popovic) 1:2.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Genève- Servette.

PostFinance-Topskorer: Domenichelli; Park.

Lugano: Aebischer; Popovic, Hirschi; Julien Vauclair, Nummelin; Kienzle, Nodari; Jörg, Genoway, Alessio Bertaggia; Bourque, Romy, Domenichelli; Grassi, Conne, Tristan Vauclair; Kostovic, Oliver Kamber.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Pothier, Mercier; Gobbi, Höhener; Breitbach; Walsky, Park, Fritsche; Déruns, Savary, Salmelainen; Florian Conz, Trachsler, Flurin Randegger; Pivron, Berthon, Cadieux.

Bemerkungen: Lugano ohne Hennessy (überzähliger Ausländer), Sannitz, Ulmer, Murray, Reuille (alle verletzt) und Helbling (intern gesperrt), Genève-Servette ohne Rubin, Toms und Rivera (alle verletzt). Nummelin im letzten Abschnitt verletzt ausgeschieden (Adduktoren). - Timeouts: Lugano (55.); Genève-Servette (59.).

Biel - ZSC Lions 4:5 (1:2, 2:1, 1:2)

Eisstadion. - 4303 Zuschauer. - SR Rochette, Abegglen/Kaderli.

Tore: 2. Nüssli (Gloor, Fata) 1:0. 18. (17:22) Ambühl (Monnet, Down) 1:1. 19. (18:57) Schäppi (Ryser, Schommer) 1:2. 21. Lötscher 2:2. 35. Spylo (Fata, Lötscher/Ausschluss Stoffel und Strafe angezeigt) 3:2. 40. (39:55) Down (Monnet) 3:3. 44. Nolan (Pittis) 3:4. 52. (51:02) Krutow (Ziegler) 3:5. 53. (52:07) Lötscher (Spylo, Gloor) 4:5.

Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Wetzel) plus Spieldauer (Wetzel) gegen Biel, 6mal 2 plus 5 (Müller) plus 10 Minuten (Seger) plus Spieldauer (Müller) gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Spylo; Pittis.

Biel: Streit; Gossweiler, Steinegger; Brendan Bell, Wellinger; Seydoux, Trunz; Spylo, Miéville, Lötscher; Fata, Gloor, Nüssli; Ehrensperger, Arnason, Deny Bärtschi; Gaëtan Haas, Schlagenhauf, Tschantré; Wetzel.

ZSC Lions: Flüeler; Seger, Daniel Schnyder; Stoffel, Geering; Cory Murphy, Müller; Nolan, Pittis, Bastl; Monnet, Ambühl, Down; Krutow, Ziegler, Bühler; Schommer, Schäppi, Ryser.

Bemerkungen: Biel ohne Bordeleau, Brown, Fröhlicher, Kparghai, Peter, Schneeberger (alle verletzt) und Berra (krank), ZSC Lions ohne Patrik Bärtschi, Paterlini, Wichser (alle verletzt) und Westcott (überzähliger Ausländer). Tiemout Biel (60.). Biel ab 59:23 ohne Torhüter.

National League A

Nummelin verletzt

Luganos finnischer Verteidiger Petteri Nummelin (bald 38) schied in der Partie gegen Servette (1:2 n.V.) im Schlussabschnitt wegen einer Adduktorenverletzung aus. Nummelin dürfte nicht nur am Samstag die Auswärtspartie bei den ZSC Lions verpassen, sondern nächste Woche auch die Länderspielreise mit dem finnischen Nationalteam.

Deine Meinung