Happy End: Fringer und Constantin versöhnen sich
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Happy EndFringer und Constantin versöhnen sich

Im September ging der Boss vom FC Sion auf den TV-Experten Rolf Fringer los und verpasste ihm Faustschläge. Nun haben die beiden Streithähne Frieden geschlossen.

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chk
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Mehrere Ohrfeigen und ein Tritt in den Hintern: Nach dem Super-League-Spiel zwischen Lugano und Sion greift Christian Constantin TV-Experte Rolf Fringer an. (21. September 2017) Bild: Screenshot Twitter

Mehrere Ohrfeigen und ein Tritt in den Hintern: Nach dem Super-League-Spiel zwischen Lugano und Sion greift Christian Constantin TV-Experte Rolf Fringer an. (21. September 2017) Bild: Screenshot Twitter

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Der Angegriffene: TV-Experte Rolf Fringer. (Archivbild)

Der Angegriffene: TV-Experte Rolf Fringer. (Archivbild)

Keystone/Urs Flueeler
Der Angreifer: Präsident des FC Sion, Christian Constantin. (16. September 2017)

Der Angreifer: Präsident des FC Sion, Christian Constantin. (16. September 2017)

Keystone/Valentin Flauraud

Die Fussball-Schweiz hielt den Atem an, als im September der Sion-Boss Christian Constantin auf den TV-Experten Rolf Fringer losging und ihn mit Faustschlägen traktierte. Zur Strafe wurde Constantin vom Schweizer Fussballverband für neun Monate gesperrt.

Nun haben sich die beiden Streithähne laut «Blick» versöhnt: «Wir waren schon Dubbelis», sagen sie in einem gemeinsamen Interview. Und weiter: «Wir haben Frieden geschlossen.»

«Wir waren schon Dubbelis.»Rolf Fringer und Christian Constantin

«Wir sollten uns besser auf den Fussball konzentrieren, weil wir beide den Fussball lieben», sagte Rolf Fringer auf den Streit angesprochen. «Was passiert ist, ist vergessen.» Und Constantin: «Wir sind nicht mehr in einem Alter, um sich so zu benehmen. Wir sollten uns nun auf den Fussball konzentrieren und nicht auf den Boxsport.»

Video: Das sagte Constantin nach seinem Angriff auf Fringer

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