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Sport kompaktFünf «Schweizer» im US-Olympia-Aufgebot

+++ US-Skifahrer mit Kreuzbandriss +++ Lukakus Pause kürzer als erwartet +++ Stoch doppelt in Garmisch nach +++ Koistinen verlässt die Tigers +++ De Bruyne fällt aus +++ Neues Jahr, neue alte Liebe für Neymar +++

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Die wichtigsten Kurznachrichten des Tages:
Die wichtigsten Kurznachrichten des Tages:

Im amerikanischen Eishockey-Aufgebot für die Olympischen Spiele 2018 in Südkorea werden gleich fünf Spieler aus der Schweiz berücksichtigt. Verteidiger Bobby Sanguinetti (Lugano) sowie die Stürmer Jim Slater (Fribourg-Gottéron), Broc Little (Davos), Garrett Roe (Zug) und Mark Arcobello (Bern, Bild) werden die US-Farben in dem von Tony Granato gecoachten Team vom 10. bis 25. Februar in Südkorea vertreten. «Olympische Athleten aus Russland», die Slowakei und Slowenien sind in der Gruppe B die Vorrunden-Gegner der Amerikaner.

Keystone
Travis Ganong verletzte sich bei seinem Sturz in der Weltcup-Abfahrt am letzten Donnerstag in Bormio schlimmer als vorerst angenommen. Der Amerikaner erlitt einen Kreuzbandriss im rechten Knie. Den Befund lieferten genauere Untersuchungen in der Heimat Ganongs.Ganong kann die Verletzung an der Seite seiner Freundin Marie-Michèle Gagnon ausheilen lassen. Die Kanadierin war Ende November im Training zu den Weltcup-Abfahrten in Lake Louise zu Fall gekommen und hatte sich ebenfalls einen Kreuzbandriss im rechten Knie sowie eine Luxation der linken Schulter zugezogen.

Travis Ganong verletzte sich bei seinem Sturz in der Weltcup-Abfahrt am letzten Donnerstag in Bormio schlimmer als vorerst angenommen. Der Amerikaner erlitt einen Kreuzbandriss im rechten Knie. Den Befund lieferten genauere Untersuchungen in der Heimat Ganongs.Ganong kann die Verletzung an der Seite seiner Freundin Marie-Michèle Gagnon ausheilen lassen. Die Kanadierin war Ende November im Training zu den Weltcup-Abfahrten in Lake Louise zu Fall gekommen und hatte sich ebenfalls einen Kreuzbandriss im rechten Knie sowie eine Luxation der linken Schulter zugezogen.

Keystone/Marco Trovati (AP)
Romelu Lukaku, Stürmer von Manchester United, muss nach seiner am 30. Dezember erlittenen Kopfverletzung laut José Mourinho nur eine Woche pausieren. Unmittelbar nach dem Spiel gegen Southampton hatte der Trainer von «mindestens zwei Spielen» gesprochen. Lukaku war bei einem Zweikampf am Kopf getroffen worden. Nach einer langen Behandlung wurde er mit einer Sauerstoffmaske vom Platz getragen.

Romelu Lukaku, Stürmer von Manchester United, muss nach seiner am 30. Dezember erlittenen Kopfverletzung laut José Mourinho nur eine Woche pausieren. Unmittelbar nach dem Spiel gegen Southampton hatte der Trainer von «mindestens zwei Spielen» gesprochen. Lukaku war bei einem Zweikampf am Kopf getroffen worden. Nach einer langen Behandlung wurde er mit einer Sauerstoffmaske vom Platz getragen.

AFP

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