Aktualisiert 26.06.2017 11:12

Luzern/Nidwalden

Fünf Unfälle – ein Todesopfer und Verletzte

In Luzern und Nidwalden ist es am Wochenende und am Montag zu fünf Unfällen gekommen. Ein Velofahrer stürzte so schwer, dass er seinen Verletzungen erlag.

von
gwa
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Weil ein Autofahrer diesen Wohnwagen auf der A2 in Horw touchierte, kam es zu einem Rückstau.

Weil ein Autofahrer diesen Wohnwagen auf der A2 in Horw touchierte, kam es zu einem Rückstau.

Luzerner Polizei
Der Wohnwagen kam ins Schlingern und das Zugfahrzeug prallte in die Leitplanke.

Der Wohnwagen kam ins Schlingern und das Zugfahrzeug prallte in die Leitplanke.

Luzerner Polizei
In Dagmersellen nickte ein Autofahrer am frühen Sonntagmorgen kurz ein und kollidierte frontal mit einem Kandelaber.

In Dagmersellen nickte ein Autofahrer am frühen Sonntagmorgen kurz ein und kollidierte frontal mit einem Kandelaber.

Luzerner Polizei

Der betroffene Velofahrer war am Samstagabend unterwegs auf der Rankstrasse in Ermensee. Dort stürzte er gegen 22.30 Uhr und wurde dabei schwer verletzt. Der 36-Jährige wurde in ein Spital gebracht, wo er später seinen Verletzungen erlag.

Auto touchiert Wohnwagen

Ebenfalls am Samstag war ein Auto mit Wohnwagen in Horw auf der Autobahn A2 in Richtung Norden unterwegs. Ein weiteres Auto touchierte den Wohnwagen, worauf dieser ins Schlingern kam. Das Auto, das den Wohnwagen zog, prallte zudem in die Mittelleitplanke. Weil beide Fahrbahnen blockiert wurden, kam es zu Stau.

Ein weiterer Unfall ereignete sich am Sonntag gegen 5.15 Uhr in Dagmersellen: Dort war ein Autofahrer (28) auf der Altishoferstrasse unterwegs, als er nach eigenen Angaben kurz einnickte, worauf er mit seinem Auto in einen Metallträger prallte. Der 28-Jährige und seine Beifahrerin (29) mussten ins Spital gebracht werden.

36'700 Franken Sachschaden

In Hildisrieden geschah am Sonntag gegen 13.30 Uhr ein weiterer Verkehrsunfall: Ein Autofahrer (26) fuhr auf der Luzernerstrasse in Richtung Sandplatten. Aus unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle: Das Auto kam von der Strasse ab, durchbrach die Sichtschutzwand einer Baustelle und landete in einer Baugrube. Der Atemalkoholtest beim Fahrer war mit 0,55 mg/l positiv. Bei den vier Unfällen entstand laut Luzerner Polizei ein Sachschaden von rund 36'700 Franken.

Der fünfte Unfall ereignete sich in Stans am Montagmorgen: Gegen 8 Uhr fuhr ein Sattelschlepper auf der A2 Richtung Norden und prallte kurz nach der Einfahrt Stans-Nord in einen Signalanhänger. Der Anhänger erlitt dabei Totalschaden und es lief Batterieflüssigkeit aus, wie die Kantonspolizei Nidwalden mitteilte. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

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