Kinostarts Juli 2022: Für diese Rolle wurde Natalie Portman zur Gym-Pumperin

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Kinostarts Juli 2022Für diese Rolle wurde Natalie Portman zur Gym-Pumperin

Für «Thor: Love and Thunder» ging die Schauspielerin ins Krafttraining, Elyas M’Barek im Klitoris-Kostüm – das und mehr kommt diese Woche ins Kino.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «Thor: Love and Thunder».

Disney

Darum gehts

  • Hier erfährst du, welche Highlights diese Woche ins Kino kommen.

  • Natalie Portman und Chris Hemsworth kämpfen gemeinsam mit Donner-Superkräften.

  • Elyas M’Barek spielt einen Filmstar – und eine Klitoris.

  • Eine Flugbegleiterin inszeniert ihr Leben auf den sozialen Medien.

  • Auf der Suche nach einer Wohnung entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.

«Thor: Love and Thunder»

Natalie Portman als Donnergöttin mit muskulösen Oberarmen: Der Trailer zu «Thor: Love and Thunder» sorgte im Netz für Gesprächsstoff. «Es gab viel Krafttraining und Proteinshakes», sagt Portman zur «Vanity Fair».

Schon allein das Cape ihrer Figur Mighty Thor sei so schwer gewesen, dass es dafür viel Kraft im Oberkörper braucht.

Portmans Training

Portman hat mit ihrer Trainerin vier Monate vor Drehbeginn begonnen und das Training durch die ganzen Dreharbeiten fortgeführt.

Die Superheldinnen-Rolle ist für Portman neu, wie sie bei «Variety» erzählt: «Bei ‹Black Swan› wurde ich gebeten, mich so klein wie möglich zu machen. Hier sollte ich so gross wie möglich werden. Das ist eine grossartige Herausforderung – und auch eine Geisteshaltung als Frau.»

Darum gehts

Taika Waititi lässt den titelgebenden Donnergott (Chris Hemsworth) auf den Killer Gorr (Christian Bale) los – der will nämlich alle Götter auslöschen.

An Thors Seite sind die Guardians, dieses Mal kämpft er auch gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Jane (Natalie Portman) alias Mighty Thor. Sie schwingt den magischen Hammer Mjölnir und ist nun ebenfalls eine Donnergöttin. 

Waititis Handschrift

Der Film lebt von skurrilem Humor, es wird bunt, abgefahren und auch ein wenig romantisch – kurz: Er trägt Taika Waititis Handschrift.

Oder wie der Regisseur selbst in einem Insta-Livestream sagte: «Es ist, als hätten uns Zehnjährige gesagt, was in einem Film vorkommen soll, und wir haben zu allem Ja gesagt.»

Was schaust du dir im Kino an?

«Liebesdings»

Marvin (Elyas M’Barek) ist ein gefeierter Filmschauspieler und verbringt seine Abende auf roten Teppichen. So richtig happy ist er allerdings nicht.

Nach einem misslungenen Interview flüchtet er und landet in einem feministischen Theater namens 3000, das von Frieda (Lucie Heinze) geleitet wird. Sie ist zwar nicht begeistert von ihm, kann seine Unterstützung allerdings brauchen, denn das 3000 steht kurz vor dem Aus.

M’Barek im Klitoris-Kostüm

So wird Marvin zu einem Teil vom Ensemble und schlüpft als Aushilfe beispielsweise in ein Klitoris-Kostüm. Hinter dem Film steckt Anika Decker, die das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat. Der Film sei zwar eine Komödie, sie schummle aber immer auch einen Lehrauftrag rein, erklärt Decker beim «RBB».

Dieses Mal lieferten feministische Fragen den Antrieb: «Das Beste ist, jeder wird wissen, wie eine Klitoris aussieht und wo sie sich befindet. Nämlich auf dem Kopf von Elyas M’Barek.»

Der Trailer zu «Liebesdings».

Praesens

«Rien à foutre»

Cassandre (Adèle Exarchopoulos) ist Flight Attendant bei einer Billigairline. Ihr grosser Traum ist es, eines Tages in die Uniform der Emirates-Fluggesellschaft zu schlüpfen.

In der Zwischenzeit inszeniert die 26-Jährige ihr Leben auf den sozialen Medien als eine Mischung aus Party-Nächten und Tinder-Dates von Lanzarote bis Warschau – bis die Sorglosigkeit vorbei ist und sie ihren Job verliert.

Der Trailer zu «Rien à foutre».

Outside the Box

«El Inconveniente»

Nach acht Jahren Ehe sieht Sara (Juana Acosta) mit ihrem Partner Daniel (Daniel Grao) keine Zukunft mehr. Sie sucht nach einer Wohnung und stösst auf das perfekte Angebot.

Sara kann aber erst einziehen, wenn die aktuelle Eigentümerin Lola (Kiti Mánver) verstorben ist. Als die beiden sich treffen, entdecken sie mehr Gemeinsamkeiten, als sie zunächst denken, und es entsteht eine unverhoffte Freundschaft.

Der Trailer zu «El Inconveniente».

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