03.06.2020 06:09

«Herziger Kommissar»

Für dieses Fellknäuel dreht sich bald alles um Drogen

Das jüngste vierbeinige Mitglied der Kantonspolizei Basel-Landschaft heisst «Ijs vom Haus Vax». Jetzt nimmt der Welpe eine Ausbildung zum Drogenspürhund in den Angriff.

von
Oliver Braams
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«Ein herzliches Willkommen» schreibt die Kantonspolizei Basel-Landschaft auf Facebook am Dienstagmorgen zum Dienstantritt ihres neusten Mitglieds. Der fellige Mitarbeiter der Polizei trägt den etwas eigenwilligen Name «Ijs vom Haus Vax» und ist ein Deutscher Schäferhund.

«Ein herzliches Willkommen» schreibt die Kantonspolizei Basel-Landschaft auf Facebook am Dienstagmorgen zum Dienstantritt ihres neusten Mitglieds. Der fellige Mitarbeiter der Polizei trägt den etwas eigenwilligen Name «Ijs vom Haus Vax» und ist ein Deutscher Schäferhund.

Foto: Kantonspolizei Basel-Landschaft
«Ijs ist der erstgeborene Welpe eines Wurfes mit dem Buchstaben I», erklärt Polizeisprecher Adrian Gaugler auf Anfrage. Ijs bedeutet eins auf holländisch. «Das hat der Halter so gewählt, weil er eine Affinität zum Holländischen hat.»

«Ijs ist der erstgeborene Welpe eines Wurfes mit dem Buchstaben I», erklärt Polizeisprecher Adrian Gaugler auf Anfrage. Ijs bedeutet eins auf holländisch. «Das hat der Halter so gewählt, weil er eine Affinität zum Holländischen hat.»

Kantonspolizei Basel-Landschaft
Die Social Media-Abteilung der Polizei wünscht dem Welpen weiter «eine interessante Ausbildung und einen guten Dienst». «Es ist angedacht, dass Ijs zum Betäubungsmittelspürhund ausgebildet wird», sagt Gaugler. «Das Training hat für Ijs bereits begonnen; auf spielerische Art natürlich.»

Die Social Media-Abteilung der Polizei wünscht dem Welpen weiter «eine interessante Ausbildung und einen guten Dienst». «Es ist angedacht, dass Ijs zum Betäubungsmittelspürhund ausgebildet wird», sagt Gaugler. «Das Training hat für Ijs bereits begonnen; auf spielerische Art natürlich.»

Kantonspolizei Basel-Landschaft

«Ein herzliches Willkommen» schreibt die Kantonspolizei Basel-Landschaft am Dienstag auf Facebook und gibt den Namen ihres neusten Mitglieds bekannt: Der fellige Mitarbeiter der Polizei trägt den etwas eigenwilligen Name «Ijs vom Haus Vax» und ist ein Deutscher Schäferhund.

«Der Name rührt daher, dass Ijs ein Welpe eines Wurfs mit dem Buchstaben I war», erklärt Polizeisprecher Adrian Gaugler auf Anfrage. Ijs bedeutet Eis auf Holländisch. «Das hat der Halter so gewählt, weil er eine Affinität zum Holländischen hat.»

Die Social-Media-Abteilung der Polizei wünscht dem Welpen weiter «eine interessante Ausbildung und einen guten Dienst». Denn der knapp zehn Wochen alte Ijs nimmt ab jetzt die anspruchsvolle Ausbildung zum Polizeihund in Angriff.

Sondereinheit Sirius

Diensthunde sind für die Polizei unentbehrliche Helfer: Innerhalb der Baselbieter Polizei besteht die Sondereinheit namens Sirius. Die meisten Diensthundeführerinnen und -führer dieser Sondereinheit besitzen einen Schutzhund, der im täglichen Patrouillendienst zum Einsatz kommt. Die Vierbeiner unterstützen die Beamten beim Verfolgen von Fährten, bei der Suche nach Personen und Sachen oder bei gefährlichen Verhaftungen.

Dann gibt es auch noch die Drogenspürhunde. «Es ist angedacht, dass Ijs zum Betäubungsmittelspürhund ausgebildet wird, wenn er seine Erstausbildung für den Schutzdienst erfolgreich abgeschlossen hat», sagt Gaugler. «Das Training hat für Ijs bereits begonnen; auf spielerische Art natürlich.» Mit drei Jahren soll der Schäfer dann seine Einsatzprüfung absolvieren.

Auch privat ein Team

Für den Diensthundeführer ist nach dem Training oder dem Dienst aber noch längst nicht Feierabend. Im Gegenteil: Auch privat ist Ijs bei dem Polizisten untergebracht, der seinen Dienst jeweils explizit als Diensthundeführer leistet. «Das ist ein 24-Stunden-Job», so Gaugler.

Die Facebook-Community ist entzückt vom «herzigen Kommissar» und wünscht dem angehenden Drogenfahndungsteam bereits jetzt viel Erfolg: «Em klaine Schuggerli und em Halter toi, toi, toi», schreibt ein User.

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19 Kommentare
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ein Leser

03.06.2020, 10:03

Hoffentlich löst er dann später seine Aufgaben zuverlässiger als die Journis von 20' mit ihren Dutzenden von Schreibfehlern! Aber die Leser haben sich bereits daran gewöhnt, und können die Texte trotzdem verstehen. Danke.

NichtnurDrogen

03.06.2020, 09:45

Was können Hunde sonst noch erschnüffeln, vielleicht Krebs oder sonstige Krankheiten. Da würds noch andere Möglichkeiten geben, was meint ihr?

ayd

03.06.2020, 09:27

Wir hatten Schäferhunde, die wir zu Schutz und Katastrophenhunde ausbildetet. Mit 17 hatte ich meinen Hund, ein Rüde. In vielen Jahren Training wurde er zu einem grossartigen Freund. Wir verstanden uns auf Blick Kontakte oder einfache Handzeichen. Mehr als einmal fand er vermisste Kinder die sich im. Walde verlaufen haben, oder Dinge die Personendraussen verloren.