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Für ein WM-Ticket neun Tage auf der Achterbahn

Ein Karatelehrer hat einen TV-Wettbewerb im Achterbahnfahren gewonnen. Zur Belohnung für das neuntägige Auf und Ab winkt eine Reise zur Fussball-WM nach Deutschland.

Felipe Santa Maria verbrachte insgesamt neun Tage in einer der grössten Achterbahnen des Landes und setzte sich nach 1333 Fahrten in dem von einem Fernsehsender veranstalteten Wettbewerb gegen 23 Konkurrenten durch. Zuletzt gaben in der Nacht auf Donnerstag eine Studentin und ein Tätowierer auf.

Am 28. Februar hatte der Wettbewerb mit einer 24-stündigen ununterbrochenen Fahrt begonnen. Vom 1. bis zum 7. März fuhr die Achterbahn jeweils zwölf Stunden täglich, berichtete Vergnügungspark-Chef Fernando Reyes.

«Ich bin sprachlos, aber ich fühle mich gut, auch physisch», sagte der 33-Jährige dem TV-Sender Televisa. Die 1240 m lange Bahn gehört zu den grössten ihrer Art in Lateinamerika. Eine Fahrt dauert rund vier Minuten. Der Zug erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 72 Stundenkilometern.

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