27.07.2020 08:30

Königshaus zieht Konsequenz

Für Harry und Meghan gibt es keinen Weg zurück

In ersten Auszügen aus dem Buch «Finding Freedom» wurde Intimes über die britische Königsfamilie publik gemacht. Damit dürften sich Meghan und Harry die Chance, wieder in ihr Leben als Royals zurückzukehren, verspielt haben.

von
Angela Hess
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Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) wird es wohl nie mehr möglich sein, künftig Engagements im Namen der britischen Krone zu übernehmen.

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) wird es wohl nie mehr möglich sein, künftig Engagements im Namen der britischen Krone zu übernehmen.

KEYSTONE/AP Photo/Kirsty Wigglesworth
Eigentlich wäre nach einer einjährigen Megxit-Probezeit eine neue Aufgabe für das Paar ausgehandelt worden, die sowohl kommerzielle eigene Projekte als auch royale Charity-Aufgaben umfasst hätte.

Eigentlich wäre nach einer einjährigen Megxit-Probezeit eine neue Aufgabe für das Paar ausgehandelt worden, die sowohl kommerzielle eigene Projekte als auch royale Charity-Aufgaben umfasst hätte.

KEYSTONE/Simon Dawson/Pool
Nun ist diese Möglichkeit – obwohl die Probezeit noch lange nicht vorbei ist – offenbar bereits vom Tisch. Enge Vertraute der Königsfamilie haben dies der britischen Zeitung «Daily Mail» verraten.

Nun ist diese Möglichkeit – obwohl die Probezeit noch lange nicht vorbei ist – offenbar bereits vom Tisch. Enge Vertraute der Königsfamilie haben dies der britischen Zeitung «Daily Mail» verraten.

KEYSTONE/Chris Jackson/Pool Photo

Darum gehts

  • Die (teilweise) Rückkehr ins royale Leben ist für Meghan und Harry vom Tisch.
  • Das Königshaus zieht die Konsequenz wegen des Buches «Finding Freedom».
  • Nach einer Probezeit hätten neue Rollen für die Sussexes ausgehandelt werden sollen.

In rund zwei Wochen wird das Buch «Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family» veröffentlicht. Die beiden Royal-Experten Omid Scobie und Carolyn Durand beleuchten darin den Megxit – und decken das eine oder andere Detail aus dem Leben der britischen Königsfamilie auf. Erste Auszüge aus dem Buch wurden am Wochenende in der britischen Presse bereits veröffentlicht und sorgten für Aufsehen.

Nun zieht das Königshaus Konsequenzen: Wie Personen aus dem engen Umfeld der ranghohen Familienmitglieder gegenüber der «Daily Mail» verraten haben, haben sich Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) mit der Veröffentlichung von «Finding Freedom» jegliche Chancen, wieder in ihr altes Leben als Royals zurückzukehren, verspielt. Auch der Aufbau von neuen, flexibleren Rollen in Zusammenarbeit mit Königin Elizabeth (94) sei nun vom Tisch.

Zu viel vorgefallen seit dem Megxit

Wir erinnern uns: Als Meghan und Harry per April dieses Jahres zurückgetreten sind, stand eine Probezeit von einem Jahr im Raum. Danach sollte ausgehandelt werden, ob die Sussexes künftig eine zweigeteilte Rolle übernehmen werden. Von den USA aus hätte das Paar dann sowohl kommerzielle eigene Projekte umsetzen als auch Charity-Engagements im Namen der britischen Krone entgegennehmen können.

«Ausdiskutiert wurde das Ganze noch nicht, da das Jahr noch nicht um ist. Aber es scheint klar, dass es nun keinen Weg zurück gibt», wird ein Insider in der «Daily Mail» zitiert. Das Umfeld der Königin glaubt, dass Meghan und Harry als geschätzte Familienmitglieder stets im Buckingham Palace willkommen sein werden – doch für eine Rückkehr in den royalen Arbeitsalltag, wenn auch nur teilweise, sei mittlerweile zu viel vorgefallen.

Sussexes haben wohl Einverständnis gegeben

«Die Sussexes müssen alles einfach hinter sich lassen», so eine andere Quelle. Angesichts der Coronavirus-Pandemie sei der Zeitpunkt für eine Neuaushandlung der Pflichten von Meghan und Harry ohnehin unglücklich. Dass im Buch «Finding Freedom» offenbar mit dem Einverständnis von Meghan und Harry aus dem Nähkästchen des Königshaus geplaudert werde, sei aber noch viel «schmerzhafter».

Das Paar hat in einem Statement mitgeteilt, nicht mit den Autoren des Buchs gesprochen zu haben. Enge Vertraute und Mitarbeiter der beiden haben laut Aussage von Scobie und Durand jedoch umfangreiche Interviews gegeben. Es ist laut den Experten der «Daily Mail» unwahrscheinlich, dass dies ohne das Einverständnis von Meghan und Harry geschehen ist.

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47 Kommentare
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Peterchen

27.07.2020, 12:29

Solange ein ganzes Volk noch im 1500 Jahrhundert lebt geht denen auch ohne einen Finger krumm zu machen das Geld nicht aus.

Pasty

27.07.2020, 12:14

Irgendwie traue ich dieser Dame nicht.....habe das Gefühl die ganze Sache endet nicht gut. Zumindest für Harry.....

The Royal Expert

27.07.2020, 12:08

Das habe ich mir schon von Anfang gedacht, als Harry mit Meghan ein Paar wurde! Diese 2 haben keine gemeinsame Zukunft in der Königsfamilie!