Fürstin Charlène ist erneut im Spital
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«Sie war überfordert»Fürstin Charlène ist erneut im Spital

Nur wenige Tage nach ihrer Rückkehr nach Monaco scheint sich der Gesundheitszustand der 43-Jährigen verschlechtert zu haben. Sie leide an körperlicher und emotionaler Erschöpfung.

von
Katrin Ofner
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Erneut steigt die Sorge bei den Monegassinnen und Monegassen an: Fürstin Charlène (43) wurde ins Spital gebracht.

Erneut steigt die Sorge bei den Monegassinnen und Monegassen an: Fürstin Charlène (43) wurde ins Spital gebracht.

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Sie leide unter körperlicher und emotionaler Erschöpfung, verrät ihr Mann, Fürst Albert (63), gegenüber «People».

Sie leide unter körperlicher und emotionaler Erschöpfung, verrät ihr Mann, Fürst Albert (63), gegenüber «People».

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Erst Anfang November konnte Charlène ihren Ehemann und die gemeinsamen Zwillinge Jacques und Gabrielle in Monaco wieder in die Arme schliessen, nachdem sie monatelang wegen gesundheitlicher Probleme in Südafrika festsass.

Erst Anfang November konnte Charlène ihren Ehemann und die gemeinsamen Zwillinge Jacques und Gabrielle in Monaco wieder in die Arme schliessen, nachdem sie monatelang wegen gesundheitlicher Probleme in Südafrika festsass.

Facebook/Eric Mathon/Palais Princier

Darum gehts

  • Die Sorge um Charlène von Monaco hält weiter an.

  • Nach ihrer Absage für den Nationalfeiertag verrät ihr Mann Albert nun den Grund für ihre Abwesenheit.

  • Die 43-Jährige befinde sich in einem Spital «ausserhalb von Monaco», so der 63-Jährige gegenüber «People».

Anfang der Woche gab der Palais Princier bekannt, dass Fürstin Charlène nicht an den Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag teilnehmen wird. «Es geht ihr besser, aber sie braucht noch Ruhe und Frieden», verriet Fürst Albert in einem Interview mit «Monaco-Matin». Seit Monaten kämpft die 43-Jährige mit einem schweren Hals-Nasen-Ohren-Infekt, musste Operationen über sich ergehen lassen. Ihr Zustand war mehrmals kritisch – und auch jetzt scheint es Charlène wieder schlechter zu gehen.

Wie Albert gegenüber «People» nämlich erzählt, wird seine Frau derzeit in einer Klinik «ausserhalb von Monaco» behandelt. «In den ersten Stunden ging es ihr ziemlich gut und dann wurde schnell offensichtlich, dass es ihr schlecht geht», so der 63-Jährige. Die Fürstin leide unter einer schweren körperlichen und emotionalen Erschöpfung, heisst es weiter.

«Sie hat selbst gemerkt, dass sie Hilfe braucht»

An ihrem derzeitigen Zustand seien «mehrere Faktoren, die privater Natur sind», schuld. Er fügte hinzu: «Sie war körperlich und emotional eindeutig erschöpft. Sie war überfordert und konnte den offiziellen Pflichten, dem Leben im Allgemeinen oder sogar dem Familienleben nicht gerecht werden.» Seit Tagen habe sie nicht genug geschlafen, überhaupt nichts gegessen und viel Gewicht verloren. «Das macht sie anfällig für andere potenzielle Krankheiten. Eine Erkältung oder Grippe oder Gott bewahre, Covid-19.»

Die Entscheidung, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, traf das Paar gemeinsam, unterstützt von Charlènes Brüdern. «Sie hat selbst gemerkt, dass sie Hilfe braucht», so Albert. Die Genesung werde mehrere Wochen dauern. «Wir werden sie dort besuchen. Ich kann dazu keinen Zeitrahmen nennen. Nicht in den nächsten Tagen, aber immer, wenn wir medizinisch grünes Licht bekommen.»

Kurz nach Rückkehr wieder im Krankenhaus

Der Fürst selbst dementiert auch prompt jegliche Gerüchte über eine bevorstehende Scheidung. «Ich werde das wahrscheinlich mehrmals sagen müssen, aber das hat nichts mit unserer Beziehung zu tun», betont Albert mit Nachdruck – und bittet abschliessend um Ruhe und Privatsphäre.

Über sechs Monate verbrachte Charlène in Südafrika. Am 7. November konnte sie dann endlich ihre Rückreise nach Monaco antreten. Im südafrikanischen Durban stieg die Fürstin kurz vor 23 Uhr in den Privatjet und konnte ihre Familie bereits am darauffolgenden Morgen vor dem Palast in Monte-Carlo in die Arme schliessen.

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