Fürstin Charlène kehrt erst im Oktober nach Monaco zurück
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«Ich kann die Heilung nicht erzwingen»Fürstin Charlène kehrt erst im Oktober nach Monaco zurück

Aufgrund gesundheitlicher Probleme ist die 43-Jährige seit Monaten räumlich von ihrer Familie getrennt. Eine herausfordernde Zeit, die scheinbar noch bis Herbst andauert.

von
Katrin Ofner
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Fürstin Charlène ist seit Mai in Südafrika, weil sie aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht reisen darf.

Fürstin Charlène ist seit Mai in Südafrika, weil sie aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht reisen darf.

Instagram/hshprincesscharlene
Ihre Familie sieht sie daher nur selten. Insbesondere ihre Zwillinge Gabriella und Jacque würden ihr sehr fehlen, wie sie in einem neuen Interview verrät.

Ihre Familie sieht sie daher nur selten. Insbesondere ihre Zwillinge Gabriella und Jacque würden ihr sehr fehlen, wie sie in einem neuen Interview verrät.

Instagram/hshprincesscharlene
Dank Videotelefonie sehen sie sich aber täglich.

Dank Videotelefonie sehen sie sich aber täglich.

Instagram/hshprincesscharlene

Darum gehts

  • Fürstin Charlène von Monaco lebt seit mehreren Monaten in Südafrika.

  • Eine Hals-Nasen-Ohren-Infektion erlaubt es ihr nicht zu reisen, wie der Palast in einem offiziellen Statement verlautbaren liess. Eine Belastungsprobe für die Familie.

  • Voraussichtlich erst Ende Oktober soll die 43-Jährige wieder nach Monaco zurückkehren können.

  • Die räumliche Trennung des Fürsten-Paares gibt bereits mächtig Anlass zu Spekulationen. Insbesondere nachdem Fürst Albert nach Tokio zu den Olympischen Spielen flog anstatt zu seiner Frau.

Seit Mai verweilt Fürstin Charlène in Südafrika. Wie der Fürstenpalast in Monaco in einem offiziellen Statement mitteilte, hat sich die 43-Jährige eine Hals-Nasen-Ohren-Infektion zugezogen und könne aufgrund dieser momentan nicht reisen. Viel länger als ursprünglich geplant ist sie daher von ihren Kindern Gabriella (6) und Jacques (6) sowie ihrem Ehemann Albert getrennt. Und an dieser Situation dürfte sich in der nächsten Zeit auch nichts ändern.

In einem Interview mit dem Sender «South Africa Radio 702» hat die Fürstin nun über ihren Gesundheitszustand gesprochen. «Ursprünglich sollte ich nur zehn bis zwölf Tage hier bleiben», so Charlène. Sie habe damals Probleme beim Ausgleich ihrer Ohren bekommen und die Ärzte hätten daraufhin festgestellt, dass sie eine Nasennebenhöhlenentzündung habe, «eine sehr schwere» sogar.

«Sehr traurig»

Derzeit kuriere sie sich weiter aus, doch das Ganze benötige Zeit. «Ich kann die Heilung nicht erzwingen», so die ehemalige Profi-Schwimmerin weiter. Sie werde nun bis «Ende Oktober» Südafrika nicht verlassen können, weil «ich nicht über 3000 Meter fliegen darf, andernfalls werde ich ein Problem mit meinen Ohren bekommen». Es gehe ihr aber gut und sie müsse nun einfach warten.

Für die Fürsten-Familie sei die Situation gerade nicht einfach, gesteht Charlène. Zwar reiste Albert gemeinsam mit den Zwillingen in die Heimat seiner Ehefrau, dennoch war die Familie niemals so lange voneinander getrennt. «Das ist die längste Zeit, die ich tatsächlich je von Europa und meinen Kindern getrennt war.» Sie sei «sehr traurig, dass ich während des Sommers nicht bei meinen Kindern in Europa sein kann». Allerdings würde sie die beiden täglich über Videotelefonie sehen.

Trennung wegen unehelichem Kind?

Aufgrund der Distanz zu ihrem Ehemann kamen erneut Trennungsgerüchte auf. So wurde unter anderem über eine Ehekrise spekuliert, da Fürst Albert ein weiteres Kind gezeugt haben könnte, während er bereits mit Charlène liiert war.

Im vergangenen Dezember berichtete etwa die «Daily Mail», dass der 63-Jährige deshalb ein Gerichtsverfahren erwarte. Er selbst bestreitet die Behauptungen einer Brasilianerin, er habe 2005 mit ihr eine Tochter gezeugt.

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