Fürstin Charlène könnte diesen Monat zurück nach Monaco reisen
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Während KlinikaufenthaltFürstin Charlène könnte noch diesen Monat zurück nach Monaco reisen

Im Januar steht in Monaco eines der wichtigsten Ereignisse des Fürstenhauses an. Fürstin Charlène, die sich derzeit in einer Klinik befindet, kehrt dafür womöglich in ihre Heimat zurück.

von
Lara Hofer
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Am 27. Januar steht in Monaco ein traditionell wichtiges Event an: die Ehrung der Schutzpatronin Monacos, Sainte Dévote. Nun werden Stimmen laut, die glauben, Fürstin Charlène würde den Feierlichkeiten in Monaco beiwohnen können. 

Am 27. Januar steht in Monaco ein traditionell wichtiges Event an: die Ehrung der Schutzpatronin Monacos, Sainte Dévote. Nun werden Stimmen laut, die glauben, Fürstin Charlène würde den Feierlichkeiten in Monaco beiwohnen können.

REUTERS
Die Monegassin hält sich derzeit in einer Klinik in der Schweiz auf, um sich wegen psychischer und physischer Probleme behandeln zu lassen. 

Die Monegassin hält sich derzeit in einer Klinik in der Schweiz auf, um sich wegen psychischer und physischer Probleme behandeln zu lassen.

Facebook/Palais Princier de Monaco
Über die Festtage hat Charlène mehrfach Besuch von ihren Liebsten bekommen. In einem Statement des Palastes gab Fürst Albert zuvor bekannt, dass er und die Kinder die 43-Jährige besuchen werden.

Über die Festtage hat Charlène mehrfach Besuch von ihren Liebsten bekommen. In einem Statement des Palastes gab Fürst Albert zuvor bekannt, dass er und die Kinder die 43-Jährige besuchen werden.

imago/E-PRESS PHOTO.com

Darum gehts

  • Fürstin Charlène befindet sich wegen physischer und psychischer Probleme in Behandlung.

  • Obwohl es ihr schon besser gehe, soll die Monegassin weiter in der Schweizer Luxus-Klinik bleiben.

  • Nun besteht die Möglichkeit, dass die 43-Jährige schon in diesem Monat in ihre Heimat zurückkehrt.

  • Am 27. Januar steht in Monaco ein traditionell wichtiges Event an: die Ehrung der Schutzpatronin Monacos, Sainte Dévote.

Nachdem Fürstin Chalène (43) monatelang in Südafrika feststeckte und dort mehrfach mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, lässt sich die Monegassin nun wegen physischer und psychischer Auslastung in einer Klinik in der Schweiz behandeln. Ihrer Heimat Monaco blieb die 43-Jährige demnach lange fern. Dies könnte sich nun allerdings bald ändern.

Am 27. Januar steht in Monaco eines der wichtigsten Ereignisse des Fürstenhauses an: die Ehrung der Schutzpatronin Monacos, Sainte Dévote. Traditionsgemäss wird in Anwesenheit der fürstlichen Familie ein Fischerboot mit Fackeln angezündet, um die heilige Devota zu ehren, die im 4. Jahrhundert als Märtyrerin gefoltert und umgebracht wurde. Gut möglich, dass Charlène für dieses traditionell wichtige Fest nach Monaco – und somit auch zu Fürst Albert (63) und ihren Kindern – zurückkehren wird.

Sie verpasste bereits den Nationalfeiertag

Der Palast hatte zuletzt verlauten lassen, dass es der Fürstin schon besser ginge und die Genesung «zufriedenstellend und ermutigend» verlaufe. Es werde aber noch Wochen dauern, bis sich die 43-Jährige vollständig erholt habe. Ein offizielles Statement des Fürstenhauses gibt es allerdings noch nicht. Den Nationalfeiertag der Monegassen am 19. November hatte die Fürstin jedenfalls verpasst – zum ersten Mal seit ihrer Hochzeit mit Fürst Albert im Jahr 2011.

Familie besuchte Charlène in der Schweiz

Lange war die Fürstin von ihrem Mann und ihren Kindern getrennt. Einen Tag vor Heiligabend konnten die Zwillinge Jacques und Gabriella (7) Mama Charlène wieder in die Arme schliessen. Wie das deutsche Magazin «Bunte» berichtete, seien die Kids gemeinsam mit ihrem Papa Albert nach fünf Wochen erstmals zu Charlène in die Klinik gefahren.

Da Jacques, Gabriella und Albert ein wichtiger Bestandteil ihrer Behandlung seien, sollen die drei bereits am 2. Januar erneut bei Charlène vorbeigeschaut haben. Beim letzten Besuch seien sie gar Teil der Behandlung gewesen: In der Familien-Therapie sollen sie Charlènes Rolle in der Familie hinterfragt und ihren Platz besprochen haben. Dabei habe man geschaut, was sich in ihrem Umfeld ändern müsse, damit sie genesen und langfristig gesund bleiben könne.

Die Fürstin hatte sich nach ihrer Rückkehr aus Südafrika im November selbst in eine Nobel-Klinik in der Schweiz einweisen lassen. Während bisher davon ausgegangen wurde, dass sie sich in der Zürcher Paracelsus Recovery Klinik aufhalten soll, berichtet das Magazin nun von einer Sichtung in einer Alpenklinik. Albert sagte damals in einem Interview mit dem US-Magazin «People», dass seine Ehefrau unter Erschöpfung leide. Ihre Krankheit sei nicht nur körperlich. Zu Beginn der Therapie durfte Charlène keinen Besuch empfangen. Der Fokus ihrer Behandlung lag darauf, sich zu erholen und zu Kräften zu kommen. Obwohl sie auf dem Weg der Besserung sei, soll sie sich noch eine Weile länger behandeln lassen.

Hast du oder hat jemand, den du kennst, eine psychische Erkrankung?

Hier findest du Hilfe:

Pro Mente Sana, Tel. 0848 800 858

Kinderseele Schweiz, Beratung für psychisch belastete Eltern und ihre Angehörigen

Verein Postpartale Depression, Tel. 044 720 25 55

Angehörige.ch, Beratung und Anlaufstellen

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

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