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UNO im FussballfieberFussball war wichtiger als Politik

Das höchste Gremium der Vereinten Nationen hat gestern eine Debatte über die Lage im Nahen Osten verschoben. Statt zur politischen Auseinandersetzung traf man sich im «EM-Studio» zum Fussball-Schauen.

Der amtierende Ratspräsident, US-Botschafter Zalmay Khalilzad, teilte am Donnerstag mit, die Debatte über die Lage im Nahen Osten werde heute nachgeholt. Diplomaten und UNO-Funktionäre trafen sich anschliessend in der Cafeteria des Uno-Hauptquartiers. Dort hatten die Schweizer und die Österreicher Mission ein «EM-Studio» geschaffen, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa meldete.

(sda)

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