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Game-Erfinder am Unispital tätig

Der Lausanner Informatiker, der im Internet ein Spiel angeboten hatte, in dem Prostituierte misshandelt werden konnten, war ein Mitarbeiter des Unispitals CHUV.

Dieses hat den Mitarbeiter per sofort freigestellt. Der Mann habe die Website zwar in seiner Freizeit aufgebaut, sagte Generaldirektor Bernard Decrauzat. Das «unwürdige Spiel» schädige aber den Ruf des Spitals.

Die Site wurde am Montag gesperrt.

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