Ganz ohne Wenn und Aber:
Aktualisiert

Ganz ohne Wenn und Aber:

Manche Dinge werden immer billiger. Zum Beispiel Telefonieren. Und manche Dinge werden so billig, dass sie gar nichts mehr kosten. Zum Beispiel Telefonieren mit Skype.

Bis zum heutigen Tag wurde die Internet-Telefonie-Software Skype 52 Millionen mal heruntergeladen. Kein Wunder, denn Skype ist gratis, kinderleicht zu installieren und funktioniert. Einzige Bedingung ist eine Breitband-Internet-Auffahrt.

Wer die Software auf seinem Rechner installiert und ein Konto eröffnet hat, kann mit anderen Skype-Nutzern von PC zu PC telefonieren – sofern diese online sind. Und das gänzlich kostenlos.

Kommuniziert wird dabei über Mikrofon und Lautsprecher, die bei jedem modernen Laptop zur Standard-Ausrüstung gehören. Ist der Rechner nicht mit einem Mikro bestückt, empfiehlt sich ein USB-Headset.

Wenn ein User grade nicht online ist oder die Software nicht installiert hat, kann er mit SkypeOut auch auf dem regulären Telefonnetz erreicht werden. Dies ist dann allerdings kostenpflichtig. Wobei die Preise durchaus mit den herkömmlichen Internet-Telefonie-Tarifen mithalten können. Ein Anruf ins Schweizer Festnetz kostet beispielsweise rund drei Rappen pro Minute, auf ein Mobiltelefon sind es

45 und weltweit 2,6 Rappen.

Noch dieses Jahr sollen Skype-User auch aus dem konventionellen Telefonnetz erreicht werden können.

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