Aktualisiert 17.07.2014 12:03

Youtube-Testvideo

Gar nicht so leicht, ein Bademeister zu sein

Hier hat der Bademeister genau aufgepasst und gesehen, dass ein Kind Mühe hat, sich über Wasser zu halten. Entdecken auch Sie das Kind im Getümmel rechtzeitig?

von
mec

Auf dem Youtube-Kanal Lifeguard Rescue finden sich Aufnahmen von Rettungseinsätzen aus einem Wellenbad in den USA. Diese Filme dienen auch als Trainingsvideos für die Profis.

Wären Sie ein guter Bademeister? Finden Sie die Badenden, die in Schwierigkeiten sind, bevor der Profi eingreift?

Noch nicht genug? Klicken Sie sich durch die weiteren Videos.

Anzeichen für Ertrinken

Ertrinken ist ein stiller Tod. Die landläufige Annahme, Ertrinkende würden stets durch Rufen oder Winken auf sich aufmerksam machen, ist falsch. Das bedeutet nicht, dass ein Schwimmer, der um Hilfe ruft, sich nicht in einer Notsituation befände.

Einem Ertrinkenden fehlt für einen Hilferuf der Atem. Sprechen ist eine dem Atmen untergelagerte Funktion; wer nicht genug Luft zum Atmen bekommt, kann auch nicht rufen.

Wer zu ertrinken droht, fällt am ehesten dadurch auf, dass er oder sie vertikal im Wasser steht und sich nicht bewegt oder aber Wasser tritt, also versucht, das Wasser unter sich wegzudrücken, statt klassische Schwimmbewegungen zu machen. Dabei wird das Wasser nicht oder nur unwesentlich stärker aufgewühlt als beim normalen Schwimmen.

Zudem fallen Ertrinkende tendenziell in eine Stossatmung und legen den Kopf in den Nacken. Liegen Haare im Gesicht, wird die ertrinkende Person diese nicht mit der Hand beiseiteschieben. Wer zu ertrinken droht, antwortet zudem nicht auf einen Zuruf.

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