Bewaffneter Angriff: Gefängnis mit Granaten und Bomben gestürmt
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Bewaffneter AngriffGefängnis mit Granaten und Bomben gestürmt

Ein Dutzend Männer haben eine Haftanstalt auf den Philippinen gestürmt, um einen inhaftierten Kameraden zu befreien. Polizisten drängten die Angreifer zurück. Bei den Tumulten kamen drei Menschen ums Leben.

Bei einem bewaffneten Angriff auf ein Gefängnis im Süden der Philippinen sind nach Behördenangaben am Montag drei Menschen getötet und fünfzehn weitere verwundet worden. Mit Granaten und Bomben hätten rund ein Dutzend Männer die Haftanstalt in Kidapawan gestürmt.

Sie wollten einen inhaftierten Kameraden befreien, seien jedoch von Wächtern und Polizisten in einem Feuergefecht zurückgedrängt worden, hiess es. Während sich die Angreifer zurückzogen, hätten sie eine Bombe gezündet und das Feuer auf Zivilisten eröffnet, teilte die Polizei mit.

Unter den Todesopfern war demnach ein Fahrer des Roten Kreuzes, der verwundete Zivilpersonen in eine Klinik bringen wollte.

(sda)

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