Aktualisiert 25.03.2020 15:59

RückholaktionGefesselte Passagiere in Schweizer Corona-Flieger

Zwei Edelweiss-Passagiere mussten ihren Rückflug aus Südamerika gefesselt überdauern. Zuvor hatten sie für Tumulte im Flugzeug gesorgt.

von
obr
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Auf einem der vom Bund zur Rückholung im Ausland festsitzender Schweizer gecharteten Flüge kam es zu Auseinandersetzungen, die Polizeieinsätze forderten.

Auf einem der vom Bund zur Rückholung im Ausland festsitzender Schweizer gecharteten Flüge kam es zu Auseinandersetzungen, die Polizeieinsätze forderten.

Keystone/Alessandro Della Bella
Wie der Blick berichtet, seien bereits kurz nach dem Start in Bogota zwei Fluggäste gegenüber anderen Passagieren ausfällig geworden. Es soll wegen einer zurückgestellten Sitzlehne zu lautstarken Auseinandersetzungen gekommen sein, berichtet ein Augenzeuge.

Wie der Blick berichtet, seien bereits kurz nach dem Start in Bogota zwei Fluggäste gegenüber anderen Passagieren ausfällig geworden. Es soll wegen einer zurückgestellten Sitzlehne zu lautstarken Auseinandersetzungen gekommen sein, berichtet ein Augenzeuge.

Auch die Crew sei von den beiden angegangen worden. Über die zwei Unbelehrbaren sagt der Augenzeuge, sie seien augenscheinlich unter Drogeneinfluss gestanden.

Auch die Crew sei von den beiden angegangen worden. Über die zwei Unbelehrbaren sagt der Augenzeuge, sie seien augenscheinlich unter Drogeneinfluss gestanden.

Keystone/Christian Merz

Auf einem der vom Bund zur Rückholung im Ausland festsitzender Schweizer gecharteten Flüge kam es zu Auseinandersetzungen, die gleich mehrfach Polizeieinsätze erforderten. Zwei Fluggäste durften nur gefesselt mitfliegen.

Wie der «Blick» berichtet, sind die beiden bereits kurz nach dem Start in Bogotá gegenüber anderen Passagieren ausfällig geworden. Es soll wegen einer zurückgestellten Sitzlehne zu lautstarken Auseinandersetzungen im Flieger gekommen sein, berichtet ein Augenzeuge.

Auch die Crew sei von den beiden angegangen worden. Über die zwei Unbelehrbaren sagt der Augenzeuge, sie seien augenscheinlich unter Drogeneinfluss gestanden.

Bereits in der Dominikanischen Republik gefesselt

Bereits bei einem Zwischenstopp in der Dominikanischen Republik wollte man die zwei Krawallmacher aus dem Flugzeug werfen, was aber wegen der geschlossenen Grenzen nicht möglich gewesen sei. Die lokale Polizei habe dann die beiden gefesselt. Nach der Landung in Zürich wurden sie der Kantonspolizei Zürich übergeben.

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