Aktualisiert 10.10.2016 09:06

Böser VerdachtGehörte Kim der Schmuck gar nicht?

Insgesamt hätten die Räuber von Paris Kim Kardashian Schmuck im Wert von rund zehn Millionen Franken gestohlen. Accessoires, die angeblich nur geliehen waren.

von
vis
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Der Schmuck im Wert von 10 Millionen Franken soll laut «Bild» nur geliehen gewesen sein. Obwohl noch nicht bestätigt ist, welche Schmuckstücke tatsächlich entwendet wurden, geht die «Daily Mail» davon aus, dass Kims zweiter Verlobungsring gestohlen wurde. Auf den neusten Bildern der Fashion Week trug sie den fünfzehn Karat schweren Lorraine-Schwartz-Ring immer. Es wird darüber spekuliert, dass dieser Ring vier Millionen Franken wert ist. Und genau diesen Ring soll Kanye von Lorraine Schwartz nur geliehen haben, bevor er vor Kim 2013 auf die Knie ging.

Der Schmuck im Wert von 10 Millionen Franken soll laut «Bild» nur geliehen gewesen sein. Obwohl noch nicht bestätigt ist, welche Schmuckstücke tatsächlich entwendet wurden, geht die «Daily Mail» davon aus, dass Kims zweiter Verlobungsring gestohlen wurde. Auf den neusten Bildern der Fashion Week trug sie den fünfzehn Karat schweren Lorraine-Schwartz-Ring immer. Es wird darüber spekuliert, dass dieser Ring vier Millionen Franken wert ist. Und genau diesen Ring soll Kanye von Lorraine Schwartz nur geliehen haben, bevor er vor Kim 2013 auf die Knie ging.

Instagram@kimkardashian
Kim besitzt ausserdem einen Ehering von Lorraine Schwartz, den Kanye für sie passend zum Verlobungsring entworfen hat. Obwohl der Wert dieses Stücks nie bekannt wurde, schätzt man ihn auf ebenfalls vier Millionen Franken. Kim dürfte ihn in Paris dabeigehabt haben. Wie man auf den Snapchat-Storys von Kim sah, trug sie während der Fashion Week auch mit Diamanten besetzte Grillz von Dolly Cohen - die bestimmt kein Schnäppchen waren und ebenfalls entwendet worden seien.

Kim besitzt ausserdem einen Ehering von Lorraine Schwartz, den Kanye für sie passend zum Verlobungsring entworfen hat. Obwohl der Wert dieses Stücks nie bekannt wurde, schätzt man ihn auf ebenfalls vier Millionen Franken. Kim dürfte ihn in Paris dabeigehabt haben. Wie man auf den Snapchat-Storys von Kim sah, trug sie während der Fashion Week auch mit Diamanten besetzte Grillz von Dolly Cohen - die bestimmt kein Schnäppchen waren und ebenfalls entwendet worden seien.

Snapchat Kim Kardashian
Diese Halskette hatte Kim in Paris ebenfalls dabei. Ihr Ehemann Kanye West hat sie entworfen, in Zusammenarbeit mit dem Lieblingsschmuck-Designer der Stars, Jacob Arabo. Die Preise für diese Schmuckstücke, die erst noch in den Handel kommen werden, sind noch nicht offiziell. Schmuck von Arabo kostet in der Regel mehrere Tausend Franken.

Diese Halskette hatte Kim in Paris ebenfalls dabei. Ihr Ehemann Kanye West hat sie entworfen, in Zusammenarbeit mit dem Lieblingsschmuck-Designer der Stars, Jacob Arabo. Die Preise für diese Schmuckstücke, die erst noch in den Handel kommen werden, sind noch nicht offiziell. Schmuck von Arabo kostet in der Regel mehrere Tausend Franken.

epa/Jason Szenes

Die Nacht des Raubüberfalls in Paris am vergangenen Montag war für Kim Kardashian (35) ein Albtraum. Sie wurde von den Männern nicht nur ins Badezimmer gezerrt, wo sie dem Reality-Star laut TMZ.com den Mund zugeklebt hatten, auch ihr teurer Schmuck kam weg. Accessoires, unter denen sich auch der Verlobungsring im Wert von über vier Millionen Franken befand, waren mit einem Mal fort.

Doch wie die «Bild»-Zeitung nun schreibt, gehörte der teure Klunker gar nie Kim. Es soll sich lediglich um eine Leihgabe der Promi-Schmuckdesignerin Lorraine Schwartz gehandelt haben.

Kanye lieh sich den Verlobungsring nur aus

Demnach hatte Kanye West den Verlobungsring, kurz bevor er vor Kim 2013 auf die Knie ging, von Lorraine nur geliehen bekommen und gar nicht gekauft. Doch laut «Bild» handelt es sich dabei genau um das Prinzip der Kardashians – und wahrscheinlich auch jenes von weiteren Stars –, dass man Ware ausleiht, damit Werbung macht und Geld einnimmt.

Und Kim weiss offensichtlich wie man Werbung macht. Denn was sie trägt und postet, scheint zum Trend zu werden. Für die Designer also ein gutes Business, ihre Ware Kim zu übergeben. Um die letzte Leihgabe dürfte Designerin Lorraine Schwartz sich nun aber auch ärgern, jetzt, wo ihr Schmuck über alle Berge ist.

Sehen Sie in der Bildstrecke unter anderem, welcher Schmuck mutmasslich gestohlen wurde – aber eben doch nur geliehen war.

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