Geht Harry und Meghan bald das Geld aus?

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Luxuriöses LebenGeht Harry und Meghan bald das Geld aus?

Prinz Harry und Herzogin Meghan führen trotz ihres royalen Ausstiegs ein Luxusleben. Dafür haben sie mehrere Einnahmequellen.

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Geht ihnen bald das Geld aus? Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) lassen es sich gut gehen.

Geht ihnen bald das Geld aus? Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) lassen es sich gut gehen.

Netflix
Die Ex-Royals leben in einem 14 Millionen Franken teuren Anwesen im kalifornischen Montecito.

Die Ex-Royals leben in einem 14 Millionen Franken teuren Anwesen im kalifornischen Montecito.

Netflix
Über ihr Vermögen und ihre Ausgaben wird viel spekuliert.

Über ihr Vermögen und ihre Ausgaben wird viel spekuliert.

Netflix 

Darum gehts

  • Die ehemaligen Royals Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) leben auf grossem Fuss.

  • Um sich dieses Leben finanzieren zu können, verlassen sie sich auf verschiedene Einnahmequellen.

  • Eine Spekulation der Ausgaben und Einnahmen der Sussexes soll Licht ins Dunkel bringen.

Die Villa, in der Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) im kalifornischen Montecito mit ihren beiden Kindern wohnen, lässt keine Wünsche übrig. Das Anwesen mit einer Fläche von 1350 Quadratmetern und weitläufigem Garten soll knapp 15 Millionen US-Dollar gekostet haben, was rund 14 Millionen Franken entspricht. Trotzdem wählten die ehemaligen Royals als Drehort für ihre Netflix-Doku ein noch grosszügigeres Anwesen im benachbarten Santa Barbara. Wie die britische Zeitung «Telegraph» spekuliert, wollten sie sich offenbar wohlhabender darstellen, als sie es wirklich sind. Doch wie viel besitzen die Sussexes tatsächlich?

So viel Vermögen haben Harry und Meghan

Berichten zufolge erbte Harry nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana gemeinsam mit seinem Bruder Prinz William (40) 20 Millionen Pfund, also rund 22,5 Millionen Franken. Zudem soll ihm sein Vater Charles (74) zum Abschied aus dem Königshaus einen grösseren Betrag als Starthilfe überwiesen haben, berichteten britische Medien. Das US-Magazin «Forbes» schätzte Meghans Netto-Einkünfte aus der Arbeit als Schauspielerin, vor allem aus ihrer Zeit in der Anwalts-Serie «Suits», auf zwei Millionen US-Dollar, sprich 1, 86 Millionen Franken.

Millionen Deals mit Netflix und Spotify

Doch das geschätzte Vermögen des Skandal-Paares ist nichts im Vergleich zu den Einnahmen, welche es seit dem Ausstieg aus der königlichen Familie generiert hat. So sollen sie beim Deal mit dem Streamingdienst Netflix, zu dem auch die sechsteilige Doku «Harry & Meghan» gehört, 100 Millionen Dollar, also rund 93 Millionen Franken, verdient haben. Dazu kommen nochmals 30 Millionen Dollar, rund 28 Millionen Franken, aus dem Deal mit Spotify. Für den Streamingdienst will das Paar mit seiner Produktionsfirma Archewell Audio Podcasts produzieren. Eine Staffel von Meghans «Archetypes»-Podcast ist bereits erschienen.

Weiter soll Harry als Vorschuss für seine Memoiren 20 Millionen Dollar, was rund 18,5 Millionen Franken entspricht, erhalten haben. Tatsächlich schossen die Verkäufe von Harrys Biografie bereits am ersten Tag der Veröffentlichung durch die Decke. Allein die englische Ausgabe soll am Dienstag insgesamt 1,4 Millionen Mal verkauft worden sein, wie der Verlag Penguin Random House in den USA meldet. Harry will von seinen Einnahmen umgerechnet 1,8 Millionen Euro (1,67 Millionen Franken) gespendet haben. Und auch in der Schweiz geht das Buch weg wie warme Weggli. So meldete Exlibris 780 Abhol-Exemplare am Mittwoch und bei Orell Füessli war nach einem Tag fast der ganze Erstbestand weg.

Hast du Harrys Buch schon gelesen?

Eine weitere Einnahmequelle bildet Harrys Kooperation mit Talkmasterin Oprah Winfrey (68). Die beiden produzierten gemeinsam für den Streamingdienst Apple TV+ eine sechsteilige Dokureihe zum Thema psychische Gesundheit mit dem Titel «The Me You Can’t See». Zudem hat Harry seit 2021 einen Job als «Chief Impact Officer» bei der Coaching-Firma Betterup.

Hohe Ausgaben für die Ex-Royals

Das Paar zahlte für die Renovierung ihres Anwesens Frogmore Cottage auf dem Gelände von Schloss Windsor 2,4 Millionen Pfund (2,7 Millionen Franken) an den Sovereign Grant – die vom Steuerzahler finanzierte Schatulle des Königshauses – zurück. Weiter stehen auch Ausgaben für Angestellte, Reisen, Kinderbetreuung, Fahrzeuge und Bodyguards an. «Forbes» schätzt die jährliche Rechnung der Ex-Royals auf zwei bis drei Millionen US-Dollar, also 1,85 bis 2,78 Millionen Franken. Dass Harry und Meghan also das Geld ausgehen könnte, scheint momentan unwahrscheinlich. 

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(DPA, IUS)

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