Geisterhaus in Florida
Aktualisiert

Geisterhaus in Florida

In Florida ist ein Rechtsstreit um ein angebliches Geisterhaus entbrannt. Zwei Restaurantbetreiber weigern sich, nach Renovierungsarbeiten in das Gebäude in Orlando einzuziehen, weil es dort ihrer Ansicht nach spukt.

Der Hauseigentümer verklagt die beiden Männer deswegen auf Schadenersatz in Höhe von 2,6 Millionen Dollar (2,1 Millionen Euro).

Die Anwältin der beiden Gastronomen, Lynn Franklin, erklärte, Arbeiter hätten während der Renovierungen mehrfach Geister und andere Erscheinungen in dem Gebäudekomplex gesehen. «Das ist eine sehr ernste Sache», sagte Franklin am Donnerstag. «Viele Leute haben bestätigt, an diesem Ort Vorkommnisse beobachtet zu haben.» Christopher und Yoko Chung wollten dort ursprünglich im Oktober ein japanisches Lokal eröffnen, stiegen jedoch aus dem Mietvertrag aus. (dapd)

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