«Wunderheilung»: Gelähmter Rugby-Spieler kann wieder gehen
Aktualisiert

«Wunderheilung»Gelähmter Rugby-Spieler kann wieder gehen

Im Januar 2020 war Michael Fatialofa nach einem Tackle vom Hals abwärts gelähmt. 10 Wochen später steht der Neuseeländer wieder auf eigenen Füssen.

von
boq
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Michael Fatialofa spielt bei den Worcester Warriors in der höchsten englischen Rugby-Liga.

Michael Fatialofa spielt bei den Worcester Warriors in der höchsten englischen Rugby-Liga.

Getty Images/David Rogers
Am 4. Januar verletzte sich Fatialofa gegen Saracens schwer. Der Neuseeländer war vom Hals abwärts gelähmt.

Am 4. Januar verletzte sich Fatialofa gegen Saracens schwer. Der Neuseeländer war vom Hals abwärts gelähmt.

Getty Images/Henry Browne
Steht ihm zur Seite: Ehefrau Tatiana. «Wie durch ein Wunder» könne ihr Ehemann wieder gehen.

Steht ihm zur Seite: Ehefrau Tatiana. «Wie durch ein Wunder» könne ihr Ehemann wieder gehen.

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Er sitzt noch im Rollstuhl, die Motorik ist sichtlich eingeschränkt. Die Nahrungszufuhr fällt ihm schwer. Trotzdem lacht Michael Fatialofa. Denn nach zehn Wochen Verletzung kann der Neuseeländer zum ersten Mal einige Schritte selbstständig gehen.

Am 4. Januar dieses Jahres warf sich der 118-Kilo-Mann in einen Zweikampf und stürzte dabei schwer. Die Ärzte diagnostizierten beim Warriors-Spieler eine Lähmung seines Körpers abwärts des Halses. Der 27-Jährige konnte weder Arme noch Beine bewegen. Fatialofa musste operiert werden, um den durch Blutergüsse und Schwellungen verursachten Druck auf sein Rückenmark zu verringern.

Nun, nach zwei Monaten Aufenthalt in einer Klinik, ist er wie durch ein «Wunder» genesen. Das schreibt Ehefrau Tatiana unter ihrer Video-Story auf Instagram. Und Fatialofa möchte irgendwann wieder Rugby spielen. Zeit für ein erfolgreiches Comeback hat er genug, zumal der Betrieb in der ersten britischen Rugbyliga wegen der Corona-Pandemie ruht.

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