Geld-Knatsch: Die GGG kontert alle Vorwürfe
Aktualisiert

Geld-Knatsch: Die GGG kontert alle Vorwürfe

Nach den Vorwürfen von Grossrätin Beatrice Alder, meldet sich nun der Vorsteher der Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige Basel (GGG) zu Wort.

«Die drei Millionen Franken für das neue Stadtcasino hat nicht die GGG selbst, sondern die Stiftung SKB gesprochen», betont Remigius Faesch. Dabei handle es sich um eine eigenständige Institution, deren oberste Organe durch den GGG-Vorstand gewählt würden. Somit sei es nicht nötig gewesen, den Beitrag – auch wenn er höher als 50000 Franken sei – durch die Mitgliederversammlung absegnen zu lassen.

Auch den zweiten Vorwurf weist Faesch zurück: Die Klausel, dass keine Beiträge an bauliche Projekte geleistet werden, beziehe sich nur auf das Ressort Kultur der GGG. Faesch ist überzeugt: «Es ist alles rechtens abgelaufen.»

(skn)

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