Aktualisiert 20.06.2018 08:33

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Geliebte alte Schachtel

Gäbe es einen Pokal für die sinnlichsten Lunchboxen, die Japaner würden ihn mit ihren Bentos gewinnen. Diese sind aussen und innen wahre Kunstwerke.

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Gäbe es einen Pokal für die sinnlichsten Lunchboxen, die Japaner würden ihn mit ihren Bentos gewinnen. Diese sind aussen und innen wahre Kunstwerke.

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Mit FOOBY, der Kulinarik-Plattform von Coop, wollen wir die wunderbare Welt des Kochens, Essens und Geniessens mit dir teilen. Egal, ob du ein leidenschaftlicher Koch bist oder eher ein Kochmuffel: Hier findest du jede Menge tolle Rezepte (schön übersichtlich nach Kategorien geordnet), Foodwissen, Kochanleitungen, How-to-Videos und Inspirationen à discrétion. Und dazu viele spannende Storys von Menschen, die gutes Essen genauso lieben wie wir selbst. Sieh dich in aller Ruhe um und entdecke die schmackhafte Welt von FOOBY.

Bentos gehören zu Japan wie das Matterhorn zur Schweiz. Ob Büroangestellte, Bauarbeiter oder Studentinnen, alle packen mittags ihr Bento aus. In den beliebten Boxen befinden sich diverse kleine Köstlichkeiten, jede davon in ihrem eigenen Fach. Die Bandbreite reicht von Sashimi, über eingelegtes Gemüse, marinierten Tofu und Curry bis zu grilliertem Fisch oder Fleisch. Als Beilage gibts fast immer Reis.

Die Geschichte des Bento geht bis ins 5. Jahrhundert zurück. Damals führten die Menschen ihre Verpflegung in Bambusrohren oder einfachen Holzkästchen mit sich. Heute sind schwarz lackierte Bentos am gebräuchlichsten: sogenannte Shokado-Bentos, die ihren Namen dem Shingon-Mönch Shokado Shojo verdanken.

Längst ist nicht mehr jedes Bento ein Mitbringsel von daheim. Geschäfte, die solche Lunchboxen verkaufen, gibt es in Japan fast an jeder Ecke. Vor allem auch an Bahnhöfen für Schnellzüge. Jede Station bietet ihre ganz eigene Bento-Version an, in der Schweiz gäbe es also das Zürich-HB-Bento oder das Bento Genève Aéroport.

So wie die Beschaffenheit der Bentos unterliegt auch ihr Inhalt dem Zeitgeist. Neben den traditionellen Speisen findet man in den Boxen heute nicht selten Hamburger, Spaghetti oder Tonkatsu, die japanische Version des Schnitzels.

Bei uns hängt die Verbreitung von Bentos eng mit dem Aufstieg von Sushi zusammen. Je populärer die Rollen hierzulande wurden, desto mehr wuchs auch das generelle Interesse an der japanischen Küche und deren Traditionen. Ein ums andere Lokal eröffnete und bot natürlich auch Bentos an.

Das Wort «Bento» hat übrigens zwei Bedeutungen: Es bezeichnet sowohl die volle als auch die leere Box. Und weil die Japaner Perfektionisten sind, gibts sogar ein Buch, das der Ästhetik von Bentos gewidmet ist. Das Werk des Designers Kenji-Ekuan trägt in der englischen Fassung den Titel «The Aesthetics of the Japanese Lunchbox».

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