21.10.2020 16:28

Polizei ermitteltGemeinde verstärkt nach Vandalenakten Sicherheitsdienst

Nach einem Brand in Buttisholz und weiteren Sachbeschädigungen ist nun der Sicherheitsdienst vermehrt unterwegs.

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Nach mehreren Fällen von Vandalismus und dem Brand einer Scheune in Buttisholz, verstärkt die Gemeinde den Einsatz des Sicherheitsdienstes.

Nach mehreren Fällen von Vandalismus und dem Brand einer Scheune in Buttisholz, verstärkt die Gemeinde den Einsatz des Sicherheitsdienstes.

Luzerner Polizei
In Buttisholz kam es in jüngster Vergangenheit zu mehreren Sachbeschädigungen.

In Buttisholz kam es in jüngster Vergangenheit zu mehreren Sachbeschädigungen.

Gemeindeverwaltung Buttisholz
So zum Beispiel ein verbranntes Plakat beim Jugendlokal…

So zum Beispiel ein verbranntes Plakat beim Jugendlokal…

Gemeindeverwaltung Buttisholz

Darum gehts

  • Nach mehreren Vandalenakten verstärkt die Gemeinde Buttisholz den Sicherheitsdienst.

  • Nach dem Brand einer alten Scheune nahm die Polizei Ermittlungen auf.

Nach mehreren Fällen von Vandalismus und dem Brand einer Scheune in Buttisholz in den vergangenen Monaten verstärkt die Gemeinde den Einsatz des Sicherheitsdiensts. «Wir setzen aber auch darauf, dass die Bürger die Augen und Ohren offen halten,» sagt Franz Zemp, Gemeindepräsident Buttisholz. «Wenn eine Person einen Vorfall beobachtet, soll sich diese Person bei der Polizei melden,» sagt er weiter.

Ein angesengter Spielplatztisch, ein angezündeter Stecker der Weihnachtsbeleuchtung und ein verbranntes Plakat beim Jugendlokal: In Buttisholz kam es in jüngster Vergangenheit zu mehreren Sachbeschädigungen. Die Gemeinde verstärkte deshalb den Einsatz des Sicherheitsdientes und bot diesen mit unregelmässigen Einsätzen auf, wie sie am Mittwoch mitteilte.

Zudem führt sie per sofort ein Alkohol-, Feuer- und Rauchverbot auf öffentlichen Spielplätzen ein. Sie habe auch Strafanzeige gestellt. Nach dem Brand einer alten Scheune am 1. Oktober nahm zudem die Polizei Ermittlungen auf.

«Die Ermittlungen von dem Brand und der Sachbeschädigungen laufen bislang noch», sagte Christian Bertschi Chef Kommunikationsdienst der Luzerner Polizei auf Anfrage.

(SDA)

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