Feedback: «Gentech gehört ins Labor – nicht auf den Essteller»
Aktualisiert

Feedback«Gentech gehört ins Labor – nicht auf den Essteller»

Sind gentechnisch veränderte Lebensmittel eine Gefahr für Umwelt und Gesundheit? 20min-User diskutierten darüber im Forum.

Orbiter: In der Schweiz herrschen ethische Prinzipien, die man andernorts vergeblich sucht. Damit das so bleibt, darf es keine Anti-Forschungsgesetze geben – auch in Bezug auf Genfood nicht.

Scribbler: Gentech-Anbau bedeutet nichts anderes als: massiver Herbizideinsatz, Superunkräuter, verunreinigte Ernten sowie Bedrohung der Artenvielfalt.

Starkbier: Der Anbau von Gentech-Lebensmitteln birgt Risiken, die momentan auch für unsere Forscher nicht abschätzbar sind.

Proloch: Genprodukte mindern den Hunger und die Umweltbelastungen auf der ganzen Welt, indem ertragsreiche und/oder widerstandsfähige Pflanzen, die weniger Wasser und Dünger brauchen, herangezüchtet werden.

Melchtal: Gentech-Forschung ist primär für die Geldsäckel der Chemieindustrie da, und nicht um den Hunger der Dritten Welt zu bekämpfen.

Frl.Wunder: Mit Dingen, die man nicht 100%ig versteht, sollte man nicht experimentieren. Die Gentechnologie steckt meiner Meinung nach noch in den Kinderschuhen und gehört deshalb ins Labor und nicht auf unsere Felder – und schon gar nicht auf unsere Essteller.

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