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ItalienGeröll-Lawine verschüttet Hotel in Bozen

Im Südtirol hat ein Steinschlag Teile eines Hotels unter sich begraben. Es befanden sich keine Gäste im Haus.

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Das bekannte Hotel Eberle wurde zum grössten Teil verschüttet
Das bekannte Hotel Eberle wurde zum grössten Teil verschüttet
Landesfeuerwehrverband Südtirol
Die Unterkunft in der Stadt Bozen sei geschlossen gewesen und habe keine Gäste beherbergt, als die Steine  in das Haus einschlugen.
Die Unterkunft in der Stadt Bozen sei geschlossen gewesen und habe keine Gäste beherbergt, als die Steine  in das Haus einschlugen.
Landesfeuerwehrverband Südtirol
Im Nordosten Italiens sorgten Schnee und Unwetter am Montag und Dienstag für Hunderte Einsätze der Feuerwehr.
Im Nordosten Italiens sorgten Schnee und Unwetter am Montag und Dienstag für Hunderte Einsätze der Feuerwehr.
Landesfeuerwehrverband Südtirol

Darum gehts

  • Am Dienstag kam es zu einem Steinschlag im Südtirol.

  • Eine Geröll-Lawine hat das Hotel Eberle in Bozen verschüttet.

  • Es befanden sich keine Personen im Hotel.

Am Dienstagnachmittag kam es zu einem grossen Steinschlag in St. Magdalena/Bozen. Dabei wurde das bekannte Hotel Eberle zum grössten Teil verschüttet. Die Unterkunft sei geschlossen gewesen und habe keine Gäste beherbergt, als die Steine am Dienstag in das Haus einschlugen, teilte die Polizei mit. Beim Steinschlag wurden nach ersten Informationen keine Personen verletzt, schreibt das Portal «unsertirol24»

Grosses Schneechaos wegen Unwetter

Der Alarm ging um 15 Uhr bei der Feuerwehr ein. Wie auf Bildern zu sehen war, brach das Gestein von einer Felswand ab und zerstörte einen Teil der Hotelanlage. Die Einsatzkräfte waren am Nachmittag damit beschäftigt, die Unfallstelle abzusichern und die Schäden zu untersuchen.

Im Nordosten Italiens sorgten Schnee und Unwetter am Montag und Dienstag für Hunderte Einsätze der Feuerwehr. Mit schwerem Gerät befreiten die Retter viele Strassen von Schneemassen wie etwa in den Regionen Venetien und Friaul-Julisch Venetien. Einsatzkräfte befreiten mit Schaufeln die Dächer vom Schnee. Andernorts blieben Fahrzeuge stecken.

(DPA / lea)

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