Tortour 2013: Geschafft! Jetzt ein kühles Bier
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Tortour 2013Geschafft! Jetzt ein kühles Bier

20 Minuten hat mit einem Sechserteam das härteste Radrennen der Schweiz absolviert. Sehen Sie hier, wie sich die Athleten bei der Tortour geschlagen haben.

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Die Tortour ist das härteste Radrennen der Schweiz. Sie führt über rund 1000 Kilometer und 15'000 Höhenmeter einmal um das ganze Land. Start und Ziel ist in Schaffhausen, gefahren wird nonstop.

Vor rund einem Jahr entschloss sich 20 Minuten, mit einem Sechserteam daran teilzunehmen. Das Team bilden Sandro Spaeth, André Wild, Thomas Hagspihl, Herbie Egli, Antonio Fumagalli und Ralf Meile. Die langen Vorbereitungen sind abgeschlossen, das Training vorbei - nun gilt es ernst.

Gestartet wurde mitten in der Nacht

Das 20-Minuten-Team trägt die Startnummer 613. Es absolvierte den Prolog am Donnerstag-Nachmittag über 1 Kilometer beim Rheinfall in Schaffhausen in 2 Minuten und 2 Sekunden. Der Rennstart erfolgte am frühen Freitag-Morgen um 3.53 Uhr bei der IWC-Arena in Schaffhausen.

Geplant ist, dass die sechs Athleten die Schweiz in rund 40 Stunden einmal umrunden. Das würde heissen, dass sie am Samstagabend wieder in Schaffhausen eintreffen.

Fünf Alpenpässe und unzählige Anstiege

Das Rennen ist aufgesplittet in 17 Teilstücke zwischen 40 und 110 Kilometer. Jeder Athlet fährt Fünfmal. Die Startetappe sowie das letzte Teilstück werden gemeinsam absolviert. Ein Teamfahren im Wallis bestreiten vier Fahrer. Die übrigen Teilstücke absolvieren die Athleten alleine.

Nebst den Flachetappen warten auch fünf Alpenpässe auf die Fahrer. Es sind dies der Albula, Flüela, Oberalp, Susten und Grimsel. Dazu kommen viele kleinere, zum Teil giftige Anstiege. Auf dem Teilstück von Balsthal nach Laufenburg sind zum Beispiel mehrere «Hügel» mit 20 Steigungsprozenten zu bewältigen.

Verfolgen Sie das 20-Minuten-Team

Im Liveticker halten wir Sie auf dem Laufenden, welcher Fahrer für 20 Minuten gerade im Einsatz ist und wo er sich befindet. Im Topelement oben gibt es die Bilder dazu.

20 Minuten dankt seinen Tortour-Partnern

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