Gesetz gegen Cheerleader
Aktualisiert

Gesetz gegen Cheerleader

Wenn Cheerleader in Texas ihre Mannschaften anfeuern, müssen sie künftig darauf achten, dass sie mit ihren Darbietungen bei den Zuschauern keine erotischen Fantasien wecken.

Dies sieht zumindest ein Gesetzentwurf vor, der anstössige Bewegungen der professionellen Fans mit ihren riesigen Pompons verbietet.

Der Entwurf für «familientauglichere» Sportanlässe an den Universitäten und Schulen war in der vergangenen Woche vom Abgeordneten Al Edwards im Kongress des US-Bundesstaats eingebracht worden und findet seitdem immer mehr Anhänger.

«Das hat doch nichts mehr mit Spagat oder Flickflack zu tun», sagte Edwards. «Wie sie ihren Körper bewegen, ist rein sexuell.»

(sda)

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