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Eat SmartGesund würzen — die Wahrheit über Salz

Früher wurde es weisses Gold genannt, heute hat es einen eher schlechten Ruf: Wie viel Salz ist gesund? Wir haben zwölf Fakten zum lebenswichtigen Mineral.

von
gss
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Unter Salz verstehen wir Speisesalz, das biochemisch Natriumchlorid (NaCl) genannt wird.  Woher stammt das «weisse Gold», und wie viel sollten wir zu uns nehmen?

Unter Salz verstehen wir Speisesalz, das biochemisch Natriumchlorid (NaCl) genannt wird. Woher stammt das «weisse Gold», und wie viel sollten wir zu uns nehmen?

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Unser Salz entstand vor etwa 250 Millionen Jahren bei der Verdunstung aus dem Urmeer und ist seit der Auffaltung der Alpen in der Nordwestschweiz, im Jura und im Mittelland als bis zu 100 Meter dicke Schicht tief unter den Felsen begraben.Seine reine, ursprüngliche Form blieb erhalten.

Unser Salz entstand vor etwa 250 Millionen Jahren bei der Verdunstung aus dem Urmeer und ist seit der Auffaltung der Alpen in der Nordwestschweiz, im Jura und im Mittelland als bis zu 100 Meter dicke Schicht tief unter den Felsen begraben.Seine reine, ursprüngliche Form blieb erhalten.

Keystone/Laurent Gillieron
 In der Natur kommt Speisesalz in zwei verschiedenen Formen vor, gelöst als Sole oder Meerwasser oder in fester Form als Steinsalz.

In der Natur kommt Speisesalz in zwei verschiedenen Formen vor, gelöst als Sole oder Meerwasser oder in fester Form als Steinsalz.

Tuelekza

Salz ist lebenswichtig für unseren Körper, zu oft sollte man aber auch nicht nachwürzen. Wie salzig ist gesund? Sie erfahren es in der Bildstrecke.

So können Sie Ihren Salzkonsum im Alltag reduzieren

• Stellen Sie den Salzstreuer nicht griffbereit auf den Tisch. Probieren Sie zuerst das Menü, bevor Sie wirklich nachsalzen.

• Kochen Sie mit frischen Lebensmitteln und verwenden Sie möglichst wenig verarbeitete Produkte.

• Würzen Sie Ihre Speisen mit frischen oder getrockneten Kräutern, Gewürzen, Zwiebeln, Knoblauch und Pfeffer. Probieren Sie auch Würzkombinationen mit Ingwer, Zitronengras, Lavendel oder Limonen.

• Kalium ist der Gegenspieler des Natriums und senkt den Blutdruck. Kaliumreich sind Gemüse, Früchte und Vollkornprodukte. Essen Sie daher drei grosse Portionen Gemüse und / oder Salat täglich, zwei Handvoll Früchte und bevorzugen Sie Vollkornprodukte.

• Reduzieren Sie Salz, salzhaltige Würzmittel und Fertigprodukte schrittweise, denn es dauert etwa drei Wochen, bis Sie sich an eine salzärmere Kost gewöhnt haben.

Wussten Sie?

• Das Salz des Meerwassers stammt aus den Flüssen, die ins Meer münden. Somit steckt auch im Süsswasser ein kleiner Anteil Natriumchlorid.

• Mit Salz lassen sich Rotweinflecken zum Verschwinden bringen: Salz und ein wenig Sprudelwasser auf dem Rotweinfleck verteilen, nicht reiben, nur tupfen. Das Salz verdrängt die Farbmoleküle des Weins.

• Bei einer Wohnungseinweihungg schenken wir Salz und Brot. Dieser Brauch soll für Gemeinschaft, Wohlstand und Sesshaftigkeit sorgen und das Salz schützt zusätzlich vor bösem Zauber und Verwünschungen.

• Eine akute Verrenkung? Ein mit Kochsalz gefülltes Leinensäckchen – im Gefrierfach aufbewahrt – kühlt und fördert das Abschwellen.

Mehr Informationen unter: www.helsana.ch

Als Krankenversicherung der Schweiz ist Helsana für das Wohlbefinden und die Gesundheit ihrer Kunden engagiert. Unsere Gesundheits-Experten geben Ihnen Tipps und Tricks rund um das Thema Ernährung. Holen Sie sich neue Impulse für einen aktiven und gesunden Lebensstil. Weitere Infos: www.helsana.ch

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