Mit 75 Jahren – «Ghostbusters»-Regisseur Ivan Reitman ist gestorben
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Mit 75 Jahren«Ghostbusters»-Regisseur Ivan Reitman ist gestorben

Der Regisseur und Produzent Ivan Reitman ist tot. Reitman sei im Alter von 75 Jahren am Samstagabend im Schlaf gestorben, wie seine Familie mitteilt.

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Als Filmregisseur feierte Ivan Reitman seine grössten Erfolge mit der «Ghostbusters»-Reihe, die 1984 startete. Von links: Ivan Reitman, Rick Moranis und Dan Aykroyd.

Als Filmregisseur feierte Ivan Reitman seine grössten Erfolge mit der «Ghostbusters»-Reihe, die 1984 startete. Von links: Ivan Reitman, Rick Moranis und Dan Aykroyd.

imago images/Ronald Grant
Nun ist Ivan Reitman 75-jährig in Kalifornien verstorben.

Nun ist Ivan Reitman 75-jährig in Kalifornien verstorben.

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Beim neusten Ghostbusters-Film «Ghostbusters: Legacy» führte Reitmans Sohn Jason Regie.

Beim neusten Ghostbusters-Film «Ghostbusters: Legacy» führte Reitmans Sohn Jason Regie.

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Darum gehts

Reitman war bekannt für derbe Komödien, feierte seine grössten Erfolge aber mit der «Ghostbusters»-Reihe, deren erster Film 1984 ins Kino kam. Nun ist er im Alter von 75 Jahren am Samstagabend in seinem Haus in Montecito in Kalifornien im Schlaf gestorben, wie seine Familie der Nachrichtenagentur AP mitteilte.

«Unsere Familie trauert über den unerwarteten Verlust eines Ehemannes, Vaters und Grossvaters, der uns gelehrt hat, immer die Magie im Leben zu suchen», teilten die Kinder des Verstorbenen, Jason Reitman, Catherine Reitman und Caroline Reitman, in einer gemeinsamen Erklärung mit. Die Arbeit des Vaters habe unzähligen Menschen auf der ganzen Welt Lachen und Freude gebracht.

Regie bei Bill Murrays erster Hauptrolle

Den Durchbruch schaffte Reitman 1978 mit der College-Komödie «Ich glaub’, mich tritt ein Pferd», die er produzierte. Er führte auch Regie bei Bill Murrays erster Hauptrolle in «Babyspeck und Fleischklösschen» und auch bei «Ich glaub’, mich knutscht ein Elch». Mit «Ghostbusters» gelang Reitman dann ein Welthit, in dem Murray neben Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson als Geisterjäger New York rettet. Die übernatürliche Komödie spielte weltweit fast 300 Millionen Dollar ein und kam auf mehrere Fortsetzungen, Fernsehableger und eine Neuverfilmung. «Ghostbusters: Legacy» kam im vergangenen Jahr ins Kino. Regie führte Reitmans Sohn Jason.

Zu den weiteren Filmen, bei denen Reitman Regie führte, gehören «Twins – Zwillinge», «Kindergarten Cop», «Dave», «Junior» und «Sechs Tage, sieben Nächte». Ausserdem produzierte er «Ein Hund namens Beethoven», «Space Jam», «Evolution» und viele weitere Filme, darunter den Oscar-nominierten Film «Up in the Air» seines Sohnes.

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(DPA/bre)

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