Aktualisiert 22.03.2011 13:25

Auf der FluchtGiftige Riesenechsen ausgebüxt

Aufregung in Indonesien: Drei giftige Komodowarane sind aus einem Zoo verschwunden.

Warane produzieren beim Zubeissen Gift, das ihre Beute in einen Schockzustand versetzt und die Blutgerinnung verhindert.

Warane produzieren beim Zubeissen Gift, das ihre Beute in einen Schockzustand versetzt und die Blutgerinnung verhindert.

Die Polizei in Surabaya in Ostjava sucht nach drei Riesenechsen, wie die indonesische Nachrichtenagentur Antara am Dienstag berichtete. Warane produzieren beim Zubeissen Gift, das ihre Beute in einen Schockzustand versetzt und die Blutgerinnung verhindert. Sie gelten als menschenscheu und greifen Menschen nur an, wenn sie in die Enge getrieben werden.

Komodowarane gibt es nur in Indonesien. Es handelt sich um die grössten Echsen der Welt. Sie werden bis zu drei Meter lang. Der Zoo von Surabaya hat eigentlich 59 Exemplare in seinem Gehege. Drei einjährige Tiere fehlen aber. Ob sie gestohlen wurden oder ausgerissen sind, konnte die Polizei nach Angaben von Antara nicht sagen.

(sda)

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