Gina Wild ist tot - es sei denn ...
Aktualisiert

Gina Wild ist tot - es sei denn ...

Michaela Schaffrath hat Gina Wild endgültig begraben und bereut ihre Pornokarriere nicht. Komisch nur: Im selben Interview verrät sie, dass ein «Playboy»-Angebot sie schwach machen könnte ...

Für das deutsche Boulevardblatt «Bild» ist sie die heimliche Gewinnerin der «RTL»-Show «Das Dschungelcamp». Michaela Schaffrath habe seit ihrer Zeit als Pornoprinzessin Gina Wild «eine erstaunliche Wandlung» durchgemacht. «Ich schäme mich nicht, Pornos gedreht zu haben, bereue nichts.»

Sie habe nur bei der Show mitgemacht, um zu zeigen, dass sie sich geändert hat, so Schaffrath. «Ich wollte den Leuten zeigen, wer ich heute bin: eine normale Frau, die es nicht vermisst, sich zu schminken – um die Frau zu begraben, die ich einmal war.» So weit, so gut, möchte man glauben. Stutzig macht dann aber doch die Frage, ob man die 37-Jährige wirklich nie mehr nackt sehen wird. Denn Michaela meint: «Über erotische Fotos im `Playboy? würde ich nachdenken.» Frei übersetzt heisst das wohl: Natürlich bin ich jetzt solide, solange kein Batzen Euro dazwischen kommt ...

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