09.03.2020 16:32

CoronavirusGläubige dürfen nicht mehr sitzen, wo sie wollen

Die St. Galler Dompfarrei wird mindestens bis Ostern jeweils einen Sonntagsgottesdienst per Live-Stream übertragen. Auch die Platzwahl ist nicht mehr frei.

von
taw
1 / 4
Als eine der vielen Reaktionen auf die Verbreitung des Coronavirus wird bis Ostern der Sonntagsgottesdienst aus der St. Galler Kathedrale live via Stream übertragen

Als eine der vielen Reaktionen auf die Verbreitung des Coronavirus wird bis Ostern der Sonntagsgottesdienst aus der St. Galler Kathedrale live via Stream übertragen

www.bistum-stgallen.ch
Es gibt weitere Massnahmen: Die Gottesdienste werden in der Kathedrale wie gewohnt auch «physisch» gefeiert, allerdings ist das Gotteshaus in Sektoren aufgeteilt.

Es gibt weitere Massnahmen: Die Gottesdienste werden in der Kathedrale wie gewohnt auch «physisch» gefeiert, allerdings ist das Gotteshaus in Sektoren aufgeteilt.

www.bistum-stgallen.ch
Dorthin würden die Gläubigen «zu gleicher Zahl eingewiesen», damit sie «in lockerem Abstand» sitzen könnten. Diese Neuerung habe sich am vergangenen Wochenende bereits bewährt, heisst es.

Dorthin würden die Gläubigen «zu gleicher Zahl eingewiesen», damit sie «in lockerem Abstand» sitzen könnten. Diese Neuerung habe sich am vergangenen Wochenende bereits bewährt, heisst es.

www.bistum-stgallen.ch

Als eine der vielen Reaktionen auf die Verbreitung des Coronavirus wird bis Ostern der Sonntagsgottesdienst aus der St. Galler Kathedrale live via Stream übertragen – wie man es etwa von Pressekonferenzen oder Fussballtestspielen kennt.

Die Übertragung sei speziell für Menschen gedacht, die durch Vorerkrankungen und Alter stärker gefährdet seien oder für Bewohnerinnen und Bewohner in Alters- und Pflegeheimen, teilte das Bistum St. Gallen am Montag mit. Der Link für den Livestream sei auf den Webseiten von Bistum und Dom (www.dom.kathsg.ch) zu finden.

Es gibt weitere Massnahmen: Die Gottesdienste werden in der Kathedrale wie gewohnt auch «physisch» gefeiert, allerdings ist das Gotteshaus in Sektoren aufgeteilt. Dorthin würden die Gläubigen «zu gleicher Zahl eingewiesen», damit sie «in lockerem Abstand» sitzen könnten. Diese Neuerung habe sich am vergangenen Wochenende bereits bewährt, heisst es. (taw/sda)

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.