Aktualisiert 31.07.2014 11:42

Orientierungslauf

Glück im Unglück für Judith Wyder

Der Sturz der dreifachen Weltmeisterin Judith Wyder an der fünften Swiss-O-Week-Etappe in Zermatt hat letztlich bedeutend geringere Folgen als zunächst befürchtet.

Wyder zog sich beim Sturz über einen Felsen lediglich Quetschungen an Darm und Leber sowie Blutungen in der Bauchwand zu. Diese sind zwar schmerzhaft, aber grundsätzlich nicht schlimm.

Die 26-jährige Bernerin hofft, am kommenden Wochenende wieder ein erstes Jogging absolvieren zu können. Auch die erlittenen Prellungen an Knie, Handgelenk und Ellbogen stuft sie als nicht allzu arg ein. «Mittlerweile kann ich schon wieder ohne Schmerzmittel sein. Schläge beim Laufen würden jedoch schon schmerzen, und zudem besteht ein Risiko, dass die Blutungen sich nach innen ausweiten. Deshalb habe ich bis jetzt auf jegliches Training verzichtet», so Wyder. (si)

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