Auf der Überholspur - Golubic zieht erstmals in vierte Runde eines Grand-Slam-Turniers ein
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Auf der ÜberholspurGolubic zieht erstmals in vierte Runde eines Grand-Slam-Turniers ein

Viktorija Golbuic überzeugt auf dem Rasen. Die Schweizerin setzte sich nach einem starken Spiel gegen die Amerikanerin Madison Brengle durch und feiert eine Premiere.

von
Sophie Klein
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Die Schweizerin Viktorija Golubic zieht nach einem souveränen Auftritt gegen die Amerikanerin Madison Brengle erstmals in die vierte Runde eines Grand-Slam-Turniers ein. 

Die Schweizerin Viktorija Golubic zieht nach einem souveränen Auftritt gegen die Amerikanerin Madison Brengle erstmals in die vierte Runde eines Grand-Slam-Turniers ein.

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Darum gehts

  • Das Schweizer-Tennis-Ass Viktorija Golubic überzeugt und zieht erstmals in die vierte Runde eines Grand-Slam-Turniers ein.

  • Mit einem souveränen Auftritt schlägt sie die Amerikanerin Madison Brengle mit 6:2, 6:1.

  • Sie zeigt ein starkes Spiel mit viel Potenzial.

Freudenschreie und Jubel sind in Wimbledon zu hören, als die Schweizerin Viktoija Golubic ihren Sieg endgültig besiegelt. Mit einem starken Auftritt setzt sich die 28-Jährige gegen ihre Konkurrentin durch und zieht erstmals in die vierte Runde eines Grand-Slam-Turniers ein.

Bereits im ersten Satz konnte Golubic überzeugen und ihre Gegnerin Madison Brengle direkt beim ersten Aufschlagspiel der Amerikanerin breaken. Diese nahm ihr zwar im Anschluss ebenfalls das Aufschlagspiel ab, doch Golubic liess sich davon nicht beeindrucken. Zwei weitere Male breakte sie ihre Rivalin und gab lediglich zwei Games ab.

Und im zweiten Satz? Da machte sie kurzen Prozess. Ebenfalls luchste die Schweizerin der Amerikanerin das erste Aufschlagspiel ab. Konnte dann im Gegensatz zum ersten Satz ihr Break bestätigen. Das zweite Aufschlagspiel brachte Madison Brengle dann aber durch. 2:1 der Stand für die Schweizerin. Und dann? Dann ging die Post in Wimbledon ab. Von diesem Zeitpunkt an war Golubic nicht mehr zu stoppen und spielte sich in Rage. Erst das 3:1, 4:1, 5:1 und dann souverän ein schöner Ball zum 6:1. Die Schweizerin schaffte eine für sie historische Leistung und bewies, wie stark sie spielen kann.

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