Verletzungspech: Gottéron verliert Romain Loeffel
Aktualisiert

VerletzungspechGottéron verliert Romain Loeffel

Der Spengler Cup endet für Fribourg mit einem gewichtigen Ausfall: Nationalverteidiger Romain Loeffel erleidet eine Gehirnerschütterung und muss für unbestimmte Zeit pausieren.

von
Klaus Zaugg

Der Kanadier Byron Ritchie hat Fribourgs Verteidiger Romain Loeffel im Spengler-Cup-Halbfinale mit einem Check ins Land der Träume befördert. Während der SCB-Kanadier mit zwei plus zehn Minuten auf die Strafbank wanderte, wurde Loeffel benommen zur Spielerbank geführt. Er bestritt noch ein paar Einsätze, ehe er dann im weiteren Verlauf des Spiels in der Kabine verschwand. Dort hat der Arzt eine Gehirnerschütterung diagnostiziert.

Wie lange Fribourgs bester Schweizer Verteidiger (33 Spiele/3 Tore/10 Assists) ausfallen wird, ist offen. Prognosen sind bei Gehirnerschütterungen fast unmöglich. Gottérons nächster Gegner am 2. Januar in der Meisterschaft: die Lakers.

Turnier-Einzelrichter Reto Steinmann hat Übeltäter Byron Ritchie fürs Finalspiel gesperrt. Für die Meisterschaft muss der Kanadier aber keine Folgen befürchten. Alle Sünden des Spengler Cups werden bei Turnierende vergeben. Es gibt für Vergehen beim Spengler Cup keine Sperren für die nachfolgende Meisterschaft.

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