Gräueltaten: Vier Konti eingefroren

Aktualisiert

Gräueltaten: Vier Konti eingefroren

Die Schweiz hat die Guthaben von vier Sudanesen eingefroren, denen die Uno Gräueltaten in Darfur vorwirft.

Bei den Männern, die auch mit einem Einreiseverbot belegt wurden, handelt es sich um einen Armeechef, zwei Rebellen- und einen Stammesführer. Die Schweiz folgt dem Uno-Sicherheitsrat, der Sanktionen gegen die Sudanesen beschloss.

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