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Gespräche in GenfGreifen USA und Russland bald gemeinsam den IS an?

John Kerry und Sergei Lawrow beraten heute in Genf über den Syrienkrieg.

von
kko
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Waffenruhe und Frieden sind das Ziel: US-Aussenminister John Kerry (r.) trifft erneut auf seinen russischen Kollegen Sergey Lavrov – dieses Mal in Genf. Anfang Jahr trafen sie sich für Syrien-Gespräche in Zürich. (20. Januar 2016)

Waffenruhe und Frieden sind das Ziel: US-Aussenminister John Kerry (r.) trifft erneut auf seinen russischen Kollegen Sergey Lavrov – dieses Mal in Genf. Anfang Jahr trafen sie sich für Syrien-Gespräche in Zürich. (20. Januar 2016)

Keystone/AP Photo/Jacquelyn Martin, Pool
Am 26. August 2016 hatten sich die beiden jedoch bereits auch schon in Genf getroffen.

Am 26. August 2016 hatten sich die beiden jedoch bereits auch schon in Genf getroffen.

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Bei den bilateralen Gesprächen soll es auch um eine mögliche Koordinierung amerikanischer und russischer Luftangriffe auf die Terrormiliz IS in Syrien gehen.

Bei den bilateralen Gesprächen soll es auch um eine mögliche Koordinierung amerikanischer und russischer Luftangriffe auf die Terrormiliz IS in Syrien gehen.

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Die Aussenminister der USA und Russlands, John Kerry und Sergei Lawrow, haben am Freitag in Genf Beratungen über die Entwicklung im Syrienkrieg aufgenommen. Nach Angaben von Diplomaten soll es dabei um eine mögliche Koordinierung amerikanischer und russischer Luftangriffe auf die Terrormiliz IS in Syrien gehen.

Zudem wurde erwartet, dass die Minister Möglichkeiten für die Wiederaufnahme der Genfer Gespräche von Vertretern der syrischen Regierung und der bewaffneten Opposition über eine friedliche Lösung des seit Jahren andauernden Konfliktes sondieren.

Vertreter von UNO-Hilfsorganisationen hatte vor dem Treffen die Forderung nach Feuerpausen und freiem Zugang für humanitäre Helfer zu Zehntausenden notleidenden Zivilisten in Aleppo und anderen umkämpften Orten Syriens bekräftigt. (kko/sda)

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