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Superhelden StatisticsGrosse Nummer

In der Serie «Heros» auf SF zwei, die am 8. Oktober startet, geht es um Menschen, die über Superkräfte verfügen. Wir haben Zahlen rund ums Thema zusammengefasst.

2 Stunden lang wurden die Dreharbeiten zu «Hulk» in San Francisco unterbrochen. Ein paar Studenten aus der UC Berkeley hatten die Aufnahmen gestört. Sie hatten sich einen Spass daraus gemacht, in die nahegelegenen Dixieklos zu pinkeln, was ein lautes Geräusch verursachte, das die Schauspieler am Set bei ihrer Arbeit angeblich schwer irritierte.

9.99 britische Pfund kostet ein Bandshirt von Superhero, einer christlichen Rockband aus Glasgow. «Unsere Musik ist intensiv, leidenschaftlich, bedeutungsvoll und voller Wahrheit. Wir glauben, dass sie vom Heiligen Geist inspiriert ist und dein Leben verändern kann», schreiben sie auf ihrer Homepage. Dann doch lieber die unsägliche Diddy-Girlband Danity Kane – die sind auch nach einer Superheldin benannt.

15 Kilo Muskelmasse trainierte sich Schauspieler Christopher Reeve für den ersten «Superman»-Film an. Sein Personal Trainer war dabei kein Geringerer als David Prowse, der britische Schauspieler, der in «Star Wars» Darth Vader spielte.

17 Ausgaben sind bei Marvels Star Comics von der «Spider-Man»-Parodie «Spider Ham» erschienen. Neben Hauptakteur Peter Porker haben auch der Deerdevil (Daredevil), Goose Rider (Ghost Rider) und die Fantastic Fur (The Fantastic Four) einen Auftritt. Tierisch lustig!

26 Prozent der User auf der Internetseite Pearlanddean.com wählten Hollywood-Star Jessica Alba in ihrer Rolle als Sue Storm in «Fantastic Four» zur Sexiest Film-Superheldin. Auf dem zweiten Platz landete Jennifer Garner als Elektra in «Daredevil/Elektra». Und wer hat eigentlich Ben Affleck als Daredevil vorgeschlagen? In die Ecke stehen und schämen!

43 Katzen wurden für «Catwoman» trainiert. Catwoman-Darstellerin Halle Berry verliebte sich in eine Artgenossin und beschloss nach den Dreharbeiten, eine davon zu behalten. Das Miezekätzchen ist weiss-orange, heisst Play Dough und hat es mit Sicherheit schöner als die Haustiere von Pete Doherty: Die ziehen ja bekanntlich nicht am Wollknäuel, sondern am Crackpfeifchen.

63 Jahre nach seiner Gründung liess sich der US-Comicverlag Marvel etwas ganz Besonderes für seine Aktionäre einfallen: 1993 war der Geschäftsbericht von A bis Z im Stil seiner Abenteuer- und Fantasy-Comics gehalten.

«87!», müsste Hulk brüllen, würde er einer Verkäuferin im richtigen Leben seine Schuhgrösse verraten. Das hat die Specialeffects-Firma ILM, Erschafferin des digitalen Hulk, ausgerechnet.

50 000 Exemplare des Backstreet-Boys-Superheldencomics «Menace of the Death Queen» erschienen im Februar 2000 und waren innerhalb von sechs Wochen ausverkauft. Nick ist darin ein Ninja, Kevin superstark, Brian kann «höher springen als ein Dutzend Michael Jordans», Howie kann mental Bilder projizieren und A.J. hat einen Laserblaster. Der Inhalt des Comics: Die Jungs verwandeln sich in Superhelden, nachdem ein Mädchen namens Zanell ihre Tour unterbricht, um ihnen zu sagen, dass sie die Retter der Welt seien. Dann doch lieber Weltuntergang.

Christina Duss

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