Aktualisiert 06.02.2019 12:26

Adlikon ZH

Grosseinsatz wegen verdächtigem Gegenstand

In Adlikon ZH ist es am Mittwochnachmittag zu einem Grosseinsatz der Polizei gekommen. Ein verdächtiger Gegenstand soll einen Bombenalarm ausgelöst haben.

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In Adlikon bei Regensdorf kam es zu einem grösseren Polizeieinsatz.

In Adlikon bei Regensdorf kam es zu einem grösseren Polizeieinsatz.

Leser-Reporter
Ausgelöst hatte diesen ein verdächtiger Gegenstand, der sich später am Abend als harmlos herausstellte.

Ausgelöst hatte diesen ein verdächtiger Gegenstand, der sich später am Abend als harmlos herausstellte.

Leser-Reporter
Ein Bombenroboter kam zum Einsatz.

Ein Bombenroboter kam zum Einsatz.

Leser-Reporter

Ein verdächtiger Gegenstand hat am späten Mittwochnachmittag in einem Wohnquartier in Adlikon b. Regensdorf einen Grosseinsatz von Rettungskräften ausgelöst. Um circa 16 Uhr ging im Polizeiposten der Gemeindepolizei Regensdorf die Meldung ein, dass sich in einem Wohnquartier ein verdächtiger Gegenstand befinde.

Ein Leser-Reporter war gerade mit seinem Hund unterwegs, als er die Beamten sah und nachfragte, was los sei. Diese sagten ihm, dass wegen einem verdächtigen Koffer ein Bombenalarm ausgelöst worden sei. Weiter wies die Polizei ihn an, nach Hause zu gehen und die Fenster geschlossen zu halten.

«Niemand darf mehr in die Nähe, wo der Koffer gefunden wurde. Das ganze Quartier ist abgesperrt», sagte der Leser-Reporter weiter. Eine weitere Augenzeugin sagte gegenüber 20 Minuten, dass sie direkt am Koffer vorbei gelaufen sei. «Da wusste ich allerdings noch nicht, dass er möglicherweise gefährlich sein könnte.»

Koffer untersucht und geöffnet

Die Rettungskräfte rückten laut der Kantonspolizei Zürich daraufhin mit einem Grossaufgebot vor Ort aus und sperrten das Gebiet ab. Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich untersuchen den Gegenstand und öffneten ihn schliesslich.

Als sich dann herausstellte, dass von dem Koffer keine Gefahr ausging, gab die Polizei um 19.45 Uhr Entwarnung und hob die Absperrung wieder auf. Nebst der Kantonspolizei Zürich waren die Feuerwehr Regensdorf, die Gemeindepolizei Regensdorf, zwei

Rettungsfahrzeuge von Schutz & Rettung Zürich sowie des Limmattalspitals und Spezialisten des Forensischen Instituts

Zürich vor Ort.

(Video: Leser-Reporter) (20 Minuten)

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