Aktualisiert 26.01.2019 13:10

Super-G Garmisch-PartenkirchenGut-Behrami bei Schmidhofer-Sieg Dritte

Lara Gut-Behrami fährt beim Super-G von Garmisch-Partenkirchen auf das Podest. Die Österreicherin Nicole Schmidhofer gewinnt.

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Zweiter Podestplatz
Zweiter Podestplatz

Lara Gut-Behrami holt sich nach dem zweiten Platz in St. Moritz, den dritten Rang in Garmisch-Partenkirchen. Sie festigt damit ihren Platz in den Top-7 der Super-G-Wertung.

AFP/Marco Tacca
Freude hält sich in Grenzen
Freude hält sich in Grenzen

Im Ziel weiss Lara Gut-Behrami nicht so recht, ob sie sich über das Resultat freuen oder über die kleinen Schläge ärgern soll, die sie auf ihrer Fahrt bekommen hat.

AFP/Giovanni Auletta
Dritter Saisonsieg
Dritter Saisonsieg

Nicht in Reichweite für Gut-Behrami ist heute die Österreicherin Nicole Schmidhofer. Nach ihrem Doppelsieg in Lake Louise ist es bereits der dritte Saisonsieg für die Österreicherin.

AFP/Giovanni Auletta

Lara Gut-Behrami schaffte es erstmals seit Anfang Dezember wieder aufs Podium. Die Tessinerin wurde beim Weltcup-Super-G in Garmisch-Partenkirchen Dritte.

Geschlagen wurde Gut-Behrami einzig von der siegreichen Österreicherin Nicole Schmidhofer und der Italienerin Sofia Goggia. Zuletzt erzielte die Tessinerin nicht mehr die gewünschten Ergebnisse. Im Super-G, in dem sie am 8. Dezember in St. Moritz als Zweite letztmals auf dem Podium vertreten war, resultierte zuletzt ein 25. Platz in Val Gardena und ein Ausfall in Cortina.

Gut liebt Garmisch

Die Strecke in Garmisch gefällt Lara Gut-Behrami aber ganz besonders. 2016 und 2017 hatte sie die letzten beiden hier ausgetragenen Super-G beide gewonnen. Wichtig war sie zudem die Gewissheit, im Hinblick auf die WM in Are nichts verlernt zu haben. Technisch fuhr sie beispielsweise um einiges sauberer als die total auf Attacke eingestellte Sofia Goggia, die nach ihrem Knöchelbruch vom Oktober erstmals wieder am Start stand und gleich Zweite wurde.

Nicole Schmidhofer gewann letztlich 23 Hundertstel vor Goggia und 0,45 Sekunden vor Gut Behrami. Damit gelang es ihr, einen Makel zu tilgen. Denn als Super-G-Weltmeisterin von 2017 siegte sie in dieser Disziplin auch erstmals im Weltcup. Insgesamt war es ihr dritter Erfolg, nachdem sie in Lake Louise zu Saisonbeginn sowohl die Abfahrt als auch den Super-G für sich entschieden hatte.

Corinne Suter überzeugt ebenfalls

Ein sehr gutes Rennen zeigte auch Corinne Suter, die in den Abfahrtstrainings überzeugte und als Sechste ihr bestes Ergebnis im Super-G realisierte. Dreimal war die Innerschweizerin bisher schon Siebente. Joana Hählen und Jasmine Flury beendeten das Rennen in den Rängen 16 und 17.

Nicht am Start befand sich Mikaela Shiffrin. Die US-Amerikanerin ist schon im WM-Modus und liess das wetterbedingt auf Samstag vorgezogene Rennen aus, obwohl die zur Allrounderin gewordene Slalom-Spezialistin in diesem Winter bei allen ihren drei Starts im Super-G auch gewonnen hatte.

(sda/sda)

(SDA)

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