Gute Fette, schlechte Fette
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Gute Fette, schlechte Fette

Fette sind nicht gleich Fette, denn ohne sie können wir nicht leben – allerdings tun uns nicht alle gleich gut, schon gar nicht im Übermass.

Sie sind heimtückisch, denn sie verstecken sich – gut getarnt - in unterschiedlichsten Lebensmitteln. Wer denkt beim Biss in einen saftigen Cake schon an das grosse Stück Butter, das in der feinen Backware enthalten ist?

Ausgerechnet das Fett macht unsere Speisen so schmackhaft, denn es dient als Geschmacksträger. Zum Leidwesen vieler, bei denen der übermässige Genuss dieser Leckerein Spuren an Bauch, Beinen und Po hinterlässt.

Ein weiterer, noch bedenklicher Grund dafür, den Verzehr fettreicher Spiesen einzuschränken, sind mögliche Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma und Arthritis. Besonders sogenannte «schlechte» Fette, die vornehmlich in Fast-Food enthalten sind, können unserm Körper langfristig schaden. Wenn schon Fett, dann gesund! Bestimmte Öle tun unseren Gefässen sogar gut: Beispielsweise Olivenöl oder die in Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind gut für unseren Organismus. Mehreren klinischen Studien zufolge, soll Omega 3 sogar einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System haben.

(rre)

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