Iron Man 2: Gwyneth Paltrow, die Zicke vom Dienst
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Iron Man 2Gwyneth Paltrow, die Zicke vom Dienst

Mit ihrer kühlen Art und spitzen Bemerkungen machte sich Gwyneth Paltrow während der Dreharbeiten zu «Iron Man 2» äusserst unbeliebt. Ganz im Gegensatz zu ihrem Gatten Chris Martin, der zu den Lieblingen der Crew gehörte.

Gwyneth Paltrow unter Dauerbeschuss: Nicht nur, dass ihr Internet-Projekt Goop.com immer wieder Gegenstand fieser Artikel ist, jetzt steht sie auch für ihr Verhalten am Arbeitsplatz unter Beschuss. Laut Fox411.com hat sich die Schauspielerin bei den Dreharbeiten zu «Iron Man 2» nämlich derart daneben benommen, dass das Filmteam am Ende darauf hoffte, ihr Charakter Pepper Potts würde in den nächsten Fortsetzungen mit einer anderen Schauspielerin besetzt.

«Gwyneth ist extrem kühl bei der Arbeit», lässt sich ein Mitglied der Filmcrew zitieren. «Sie ist zu niemandem freundlich und macht, dass sich Leute um sie herum komisch und unwohl fühlen.» Auch die Beziehung zu ihrer Filmpartnerin Scarlett Johansson sei nicht die beste gewesen. «Sie war zwar nicht offen unhöflich gegenüber Scarlett», meint der gleiche Informant, «aber sie hat einfach nicht mit ihr geredet. Gwyneth hat sich Mühe gegeben, Scarlett aus dem Weg zu gehen und sie hatten null Kontakt.»

Auch der Crew gegenüber soll sie sich zickig verhalten haben: «Gwyneth war sehr pikiert, wenn ihre Haare oder das Make-up nicht im Zeitplan waren. Für gewöhnlich gab es keine drastischen Verspätungen, aber sie konnte mit einer kleinen Bemerkung zeigen, dass sie nicht zufrieden war.»

Im Gegensatz dazu sei die Crew sehr gerne mit ihrem Ehemann Chris Martin (Sänger von Coldplay) abgehangen, aber: «Sobald Chris auftauchte, verschwanden sie.»

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