15.09.2020 09:27

Gestiegene NachfrageH&M macht trotz Corona-Krise wieder Gewinn

Die Pandemie hat die schwedische Modekette hart getroffen. Nun zeichnet sich eine klare Erholung ab. Diese gelingt laut H&M besser als erwartet.

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Der schwedischen Modekette geht es besser.

Der schwedischen Modekette geht es besser.

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 Das Unternehmen rechnet bereits für das abgelaufene dritte Geschäftsquartal (bis Ende August) wieder mit schwarzen Zahlen im operativen Geschäft.

Das Unternehmen rechnet bereits für das abgelaufene dritte Geschäftsquartal (bis Ende August) wieder mit schwarzen Zahlen im operativen Geschäft.

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Nach vorläufigen Ergebnissen kommt der Konzern auf einen Vorsteuergewinn von rund 2 Milliarden Schwedischen Kronen (rund 200 Millionen Franken), wie er am Dienstag in Stockholm mitteilte.

Nach vorläufigen Ergebnissen kommt der Konzern auf einen Vorsteuergewinn von rund 2 Milliarden Schwedischen Kronen (rund 200 Millionen Franken), wie er am Dienstag in Stockholm mitteilte.

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Darum gehts

  • H&M musste während der Pandemie Läden schliessen und Umsatzeinbrüche hinnehmen.
  • Doch jetzt gibt der schwedische Konzern Entwarnung: Im dritten Quartal zeichnet sich ein Gewinn ab.
  • Dennoch sind die Erlöse im Jahresvergleich deutlich geschrumpft.

Der schwedische Modehändler Hennes & Mauritz (H&M) rechnet bereits für das abgelaufene dritte Geschäftsquartal (bis Ende August) wieder mit schwarzen Zahlen im operativen Geschäft.

Nach vorläufigen Ergebnissen kommt der Konzern auf einen Vorsteuergewinn von rund 2 Milliarden Schwedischen Kronen (rund 200 Millionen Franken), wie er am Dienstag in Stockholm mitteilte. Insgesamt gelinge die Erholung in der Corona-Krise bei H&M besser als erwartet, hiess es.

Schnelle Entscheidungen getroffen

Die Kollektionen seien bei den Kunden gut angekommen, teilte der Konzern weiter mit. Zudem habe H&M in der Pandemie schnelle Entscheidungen getroffen und auf eine starke Kostenkontrolle geachtet.

Dennoch bekamen die Schweden die Folgen der Pandemie auch im dritten Geschäftsquartal zu spüren. Die Erlöse sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19 Prozent auf 50,9 Milliarden Schwedische Kronen. In den jeweiligen Landeswährungen belief sich der Rückgang auf 16 Prozent. Im zweiten Quartal war der Umsatz im Jahresvergleich noch um die Hälfte eingebrochen.

Hunderte Läden vorübergehend geschlossen

Zu Beginn des Quartals seien noch etwa 900 der insgesamt über 5000 zum Konzern gehörenden Läden vorübergehend geschlossen gewesen, hiess es in der Mitteilung. Bis Ende August sei diese Zahl auf gut 200 Filialen geschrumpft. Seine ausführlichen Zahlen für das dritte Quartal will H&M am 1. Oktober veröffentlichen.

Shopping

Erholung im Detailhandel

Im Juli nahmen die Detailhandelsumsätze verglichen zum Vorjahr kalenderbereinigt um nominal 3,4 Prozent zu. Unter Berücksichtigung der Teuerung ergab sich real ein Anstieg um 4,1 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) gemäss provisorischen Zahlen Ende August mitteilte. Nach Branchen aufgeteilt zeigten «sonstige Haushaltsgeräte, Textilien, Heimwerker- und Einrichtungsbedarf» mit einem Plus von nominal 16 Prozent sowie «Marktstände, Versand und Internethandel» mit plus 14 Prozent die stärksten Zuwächse.

(SDA)

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21 Kommentare
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Heini und Marta

16.09.2020, 10:45

wer in diesem Laden kauft ist unverantwortlich.

K.S

16.09.2020, 09:07

So so, Corona können wir uns nicht leisten und die Wirtschaft ist kaputt.

Beli

16.09.2020, 08:32

H&M verseucht durch Produktion in Indonesien unter Haar sträubenden Umständen ganze Landstriche!