10.10.2019 14:45

Fergie gesteht Beauty-OPs

«Habe viel nachgeholfen, um so auszusehen»

Die Herzogin von York feiert ihren 60. Geburtstag mit einem royalen Tabubruch: Sarah Ferguson offenbart diverse Beauty-Eingriffe. Und zeigt auch gleich, was sie wo hat machen lassen.

von
kfi
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Sarah Ferguson feiert am Dienstag ihren 60. Geburtstag und spricht in einem Interview offen über ihren Beauty-Doc und Schönheitseingriffe.

Sarah Ferguson feiert am Dienstag ihren 60. Geburtstag und spricht in einem Interview offen über ihren Beauty-Doc und Schönheitseingriffe.

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Noch 2012 hatte Fergie deutlich mehr Falten im Gesicht.

Noch 2012 hatte Fergie deutlich mehr Falten im Gesicht.

David Hartley / rex Features
Botox, Filler, Lifting: Die Herzogin von York hat in den letzten Jahren einiges an ihrem Gesicht machen lassen. Zumindest von Botox will sie heute aber nichts mehr wissen, wie sie sagt.

Botox, Filler, Lifting: Die Herzogin von York hat in den letzten Jahren einiges an ihrem Gesicht machen lassen. Zumindest von Botox will sie heute aber nichts mehr wissen, wie sie sagt.

Getty Images/Stuart C. Wilson

In der Regel gilt auch heute noch: Über Schönheits-OPs spricht man nicht, man lässt sie einfach machen. Ist man adelig, verliert man sowieso kein Sterbenswort darüber.

Umso erstaunlicher, dass ein britischer Royal nun über seine Eingriffe spricht. Und dann auch noch so detailliert.

Ob ihr mütterlicher Stolz sie an der Hochzeit ihrer Tochter Eugenie (29) so habe strahlen lassen, will die «Daily Mail» von Sarah Ferguson in einem Interview anlässlich des 60. Geburtstags der Herzogin von York wissen. Oder ob vielleicht noch etwas anderes Grund dafür gewesen sein könnte.

«Beides», antwortet Fergie offen. Sie habe sich sehr für ihre Tochter gefreut und liebe ihren Schwiegersohn. «Aber ich hatte einige Laserbehandlungen in meinem Gesicht, die auch halfen.» Sowieso habe sie eine Menge Hilfe in Anspruch genommen, um so auszusehen, wie sie heute aussehe.

Beauty-Doc kennt sie seit Jahren

Die britische Zeitung zeigt auch gleich die Ärztin ihres Vertrauens: Dr. Gabriela Mercik. Die beiden Frauen lernten sich 1992 kennen, als Fergie junge Krebsopfer in Polen besuchte. Die Ärztin war damals noch Studentin, die Frauen blieben über die Jahre in Kontakt. Als Mercik in die ästhetische Medizin wechselte und ihre Klinik erst in Irland, später in London eröffnete, war Fergie eine ihrer ersten Kundinnen.

Inzwischen wurde so einiges am Gesicht der Herzogin gemacht: Botox in der Stirn, Fadenlifting der Wangen, Laser-Lifting am Mund, Filler-Behandlungen am Kinn, Vitamin-Spritzen am Décolleté.

Zumindest mit Botox habe sie aber abgeschlossen. «Ich hatte Botox vor langer Zeit, als es noch gar nichts anderes gab», rechtfertigt sich Fergie. Heute habe man schliesslich natürlichere Methoden. «Ich mag den eingefrorenen Look nicht. Ich bin sehr lebendig und möchte mich selbst sein.»

Sogar operierte Füsse

Nicht nur im Gesicht hat sie indes nachgeholfen. Selbst ihre Zehen sind heute nicht mehr so, wie Gott sie einst schufen. Sie habe sich auf den Bahamas einer Stammzellen-Therapie an den Füssen unterziehen lassen, so die Ex-Frau von Prinz Andrew (59).

«Ich glaube, durch das Reiten in jungen Jahren, waren meine Zehen ruiniert. Sie haben deshalb hier den Knochen rasiert», sagt Fergie und zeigt auf ihren grossen Zeh. Millionen von Stammzellen aus ihrem Bauch seien in die Füsse implantiert geworden, um neuen Knorpel zu bilden. «Die Heilung dauerte sechs Monate, aber jetzt kann ich wieder in Heels laufen!», freut sich die Herzogin, die am Dienstag ihren runden Geburtstag feiert.

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