Hacker flog iPhone um die Ohren
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Hacker flog iPhone um die Ohren

Einem Schweizer ist es bereits gelungen, das iPhone zum Betrieb zu überreden. Weniger Glück hatte ein iPhone-Hacker aus Afrika: Beim Öffnen des Geräts explodierte der Akku und hinterliess ein verwüstetes Pult.

«Wir waren echt happy, den Software-Teil des Hacks hatten wir hinter uns. Dann öffneten wir das Gerät und PUFF! ging das Gerät in Rauch auf. Ich glaub, mein Kumpel hat irgendwas Falsches berührt», beschreibt ein glückloser iPhone-Besitzer aus Mosambik auf der Apple-Hackerseite hackintosh.org seinen Versuch, das Apple-Telefon zum Telefonieren zu überreden.

Weil sich im Internet Anleitungen zum Hardware-Unlock des iPhones finden lassen, wagen sich immer mehr Telefonbesitzer an die komplizierte Prozedur. Der erste Schweizer, der das Apple-Telefon hackte, berichtete denn auch von einer sechsstündigen Prozedur, für die er einen Sonntag opferte.

«Funktioniert dein iPhone noch?», fragt ein schadenfreudiger Mitleser im Forum den gescheiterten Hacker, wohlwissend, dass der Schaden kaum von der Apple-Garantie abgedeckt sein dürfte. Das Bild, das die grobmotorischen Pechvögel nach dem Unglück der Internet-Gemeinde präsentierten, mutet denn auch eher wie der Einschlag einer Bombe als wie ein gelungener iPhone-Hack an.

(ast)

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