Häuser in New Orleans müssen höher hinaus
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Häuser in New Orleans müssen höher hinaus

Eine Empfehlung der Us-Behörde Fema besagt, dass in New Orleans tausende von Häusern um zirka einen Meter angehoben werden sollten. Ein Ding der Unmöglichkeit für die ärmeren Bevölkerungsteile.

Laut dem Internetportal CNN.com gab die US-Behörde Fema die Empfehlung ab, tausende von Häusern in New Orleans um 3 Fuss (fast einen Meter) erhöhen zu lassen. Diese Massnahme würde bei einer neuerlichen Hochwasserlage weniger drastische Schäden hinterlassen.

In den so genannten «Flutempfehlungen» der Fema beschreibt die Behörde die verschiedenen Gefahrenzonen in der Stadt. Während die Hausbesitzer in höheren Lagen nichts unternehmen müssen, lautet die dringende Empfehlung für die tief gelegenen Stadtteile, die Häuser anheben zu lassen. Die dort lebenden Bewohner von New Orleans verfügen aber oft nicht über das nötige Geld, um die baulichen Massnahmen auch umzusetzen.

Hausbeitzer, welche die Regierungsempfehlung in den Wind schlagen, erhalten keine Entschädigungszahlungen mehr und laufen Gefahr, nur noch unvorteilhafte Verträge mit Versicherungen abschliessen zu können.

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