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Fussball-WMHakan Yakin hatte keinen Fensterplatz

Jetzt geht es los: Die Schweizer Nati ist nach Südafrika geflogen. Eine rote Welle flutete den Airbus der Swiss.

von
mlu
Die Nati macht es sich im Airbus bequem (Bild: Swiss)

Die Nati macht es sich im Airbus bequem (Bild: Swiss)

Böse Zungen munkeln, Hakan Yakin hätte in der Schule einen Fensterplatz gehabt. Wie dem auch sei, beim Flug der Fussball-Nati nach Südafrika hat es damit nicht geklappt. Yakin sass in der mittleren Ersatzreihe, neben Ersatzgoalie Marco Wölfi. Die Nati flog am Mittwochabend um 23.10 Uhr mit dem Swiss-Flug LX 288 nach Johannesburg. Die Mannschaft und ihr Staff belegten die First- und die Businessclass des Airbus A-340. An Bord ist auch der verletzte Alex Frei.

Kurz nach 9 Uhr am Donnerstagmorgen wird der Flieger in Johannesburg gelandet sein, wo die Nati um 16.15 Uhr ihr erstes Training auf südafrikanischem Boden bestreiten wird. Das Foto wurde von der Swiss auf Twitter veröffentlicht.

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