Aktualisiert 14.01.2020 12:24

Retter in der Not

Handy fallen gelassen – Jubel für Rettungskräfte

Einem Passanten ist am Sonntag in Bern das Handy von einer Brücke gefallen. Nach einer aussergewöhnlichen Rettungsaktion konnte es die Feuerwehr dem Besitzer zurückzugeben.

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Aussergewöhnliche Rettungsaktion in Bern:

Aussergewöhnliche Rettungsaktion in Bern:

Schutz und Rettung Bern
Beim Fotografieren ist einem Passanten am Sonntagnachmittag auf der Berner Untertorbrücke das Handy aus den Fingern gerutscht und acht Meter in die Tiefe gefallen.

Beim Fotografieren ist einem Passanten am Sonntagnachmittag auf der Berner Untertorbrücke das Handy aus den Fingern gerutscht und acht Meter in die Tiefe gefallen.

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Gelandet ist es auf einer Sandbank.

Gelandet ist es auf einer Sandbank.

Schutz und Rettung Bern

Beim Fotografieren ist einem Passanten am Sonntagnachmittag auf der Berner Untertorbrücke das Handy aus den Fingern gerutscht und acht Meter in die Tiefe gefallen. Gelandet ist es auf einer Sandbank.

Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Bern rückte der Berner Rettungsdienst mit einer Kleinalarmmannschaft aus. Die Rettungskräfte konnten das Handy unter dem Jubel der zahlreichen Zuschauer zurückholen.

Freund und Helfer

«Solche Einsätze laufen unter dem Begriff Hilfeleistungen. 2018 hatten wir etwa 1600 solcher Einsätze», so Mediensprecher Franz Märki. Unter Hilfeleistungen versteht die Feuerwehr von Personenrettungen bis hin zu kleineren Einsätzen wie Katzen von einem Baum retten oder Bienenvölker einsammeln. Aber auch wenn Schlüsselbunde irgendwo herauszufischen seien oder Fingerringe aufgeschnitten werden müssen.

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