20.06.2018 17:11

Meghans Royal-Ascot-Debüt

Harry, bist du eifersüchtig auf diesen Jockey?

Es ist das älteste und wichtigste Pferderennen Grossbritanniens: das Royal-Ascot. Am Dienstag feierte Herzogin Meghan ihr Ascot-Debüt und sorgte bei Prinz Harry für eifersüchtige Blicke.

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kao

Den eifersüchtigen Moment von Prinz Harry, Meghans Outfit und die skurrilsten Hüte des Royal-Ascot sehen Sie hier. (Video: Wibbitz/Fotostation/Tamedia/Katrin Ofner)

Bis heute steht das Royal-Ascot-Pferderennen unter der Schirmherrschaft der Königsfamilie und zählt zu den wichtigsten Royal-Terminen im Jahr. Für Herzogin Meghan (36) somit eine besondere Ehre, als sie Mitte Woche an der Seite von Prinz Harry (33) ihre Ascot-Premiere feierte.

Gemeinsam mit ihrem Mann, Queen Elizabeth II. (92), Prinz Charles (68) und Herzogin Camilla (70) eröffnete Meghan mit der traditionellen Kutschen-Parade die Rennwoche, die alljährlich Mitte Juni in der Grafschaft Berkshire stattfindet.

Wo waren Kate und William?

Herzogin Catherine (36) und Prinz William (35) suchte man übrigens vergeblich. Kate nimmt sich nach der Geburt von Prinz Louis eine Auszeit von royalen Terminen, ihr Ehemann besuchte in Liverpool ein Hilfszentrum für Männer mit suizidalen Gedanken.

Hier sind die fünf wichtigsten Ereignisse des Royal-Ascot 2018 – darunter Prinz Harrys Eifersucht auf einen der Reiter.

1. Meghan ist Kate einen Schritt voraus

Bereits einen Monat nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry durfte Herzogin Meghan an dem königlichen Pferderennen in Ascot teilnehmen. Damit überholt sie ihre Schwägerin Kate. Die Herzogin von Cambridge soll zwar jedes Jahr von der Queen eingeladen worden sein, doch erst 2016 war sie erstmals beim Lieblingsrennen der Königin dabei – und damit fünf Jahre nach ihrer Trauung mit Prinz William.

Der Grund: In den Jahren zuvor hätte sich die 36-Jährige vorrangig um ihre Kinder gekümmert und ihr Ehemann sei seinem Job als Rettungspilot nachgegangen, hiess es aus dem Kensington-Palast.

2. Hommage an ihre Hochzeit

Die Herzogin von Sussex entscheid sich bei ihrem Debüt in Ascot für einen eleganten Blusendress mit Knopfleiste in strahlendem Weiss von Givenchy. Vom französische Label stammte auch ihr Brautkleid. Dazu kombinierte die 36-Jährige einen schwarzen Taillengürtel, eine schwarze Clutch und – für Ascot Pflicht – einen Hut. Das schwarz-weisse Designerstück stammt von Edel-Hutmacher Philip Treacy.

Auch Kate trug bei ihrem ersten Auftritt beim Royal-Ascot ein weisses Kleid, allerdings aus Spitze und von Dolce & Gabbana.

3. Namenlose Meghan

Ihr Ensemble war aber nur fast ma(r)kellos. Ein wichtiges Accessoire fehlte nämlich an Meghan: ein Namensschild. Das auffällige Detail wird typischerweise von Teilnehmern des Royal-Ascot getragen, um die Aufnahme in die exklusive königliche Box zu signalisieren. Im Gegensatz zu Meghan, die ihr Schild in der Hand hielt, trug ihre Schwägerin Kate bei ihrer Teilnahme immer eines mit der Aufschrift «HRH The Duchess of Cambridge».

Warum das Namenetikett fehlte? Vielleicht, weil Meghans Kleid aus Seide oder einem ähnlich leichten Material war und das Schild darauf unschöne Spuren im Stoff hätte hinterlassen können. Kate erschien vor zwei Jahren hingegen in Baumwoll- und Spitzenkleidern, die weniger empfindlich sind.

4. War Harry eifersüchtig?

Das frischverheiratete Paar übernahm eine ehrenwerte Aufgabe in Ascot: Es übergab einem Jockey den Siegerpokal. Dabei zeigte sich der Reiter von seiner höflichsten Seite und gab Meghan einen Handkuss, sehr zum Ärger von Harry, dem die Geste scheinbar nicht so gefallen hat.

5. Queen kam als Zitronenfalter

Nur eine konnte Meghan an diesem Tag die Show stehlen: Queen Elizabeth II. Zu ihrem Lieblingsrennen trug die Monarchin ein gelbes Ensemble samt passendem Hut und strahlte damit in der Menge. Erfrischend.

Sie wollen Harrys eifersüchtigen Blick sehen? Dann schauen Sie sich das Video oben an.

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